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Schlag den Star geht auf Sendung

9. Februar 2009 um 09:45 Uhr

Einer der größten Erfolge der letzten Jahre war “Schlag den Raab”. Das Konzept wurde schon in viele Länder verkauft und holt dort sensationelle Quoten, z.B. in UK, Frankreich, Schweden, Däenmark und neuerdings Spanien. Teilweise spielen die Kandidaten dort nicht gegen einen Hero, sondern gegen verschiedene Stars. Das wiederum gefiel dem Raab, so dass er nun auch die Variante “Schlag den Star” re-importiert.

Am 13. März geht es in zunächst 4 Folgen los. Jede Woche spielt jemand um 50000 Euro, die ggf. in den Jackpot gelangen. Es gibt maximal 9 Spiele und die Sendung ist auf 2 Stunden angelegt. Die ersten Stars sind Stefan Effenberg, Boris Becker, Stefan Kretzschmar und Wigald Boning. Wir freuen uns drauf.

Hilfe, ich bin kein Star

14. Januar 2009 um 08:11 Uhr

Seit ein paar Tagen läuft wieder die Dschungelshow,  bei der jede Menge Lebewesen ihr Leben lassen müssen. Damit meine ich nicht die Stars aus bessere Zeiten.

Zwei Teilnehmer kannte ich vorher überhaupt noch nicht: Christina “Mausi” Lugner, deren Österreich-Dialekt das einzig Interessante ist, und Michael Meziani, dessen Soaps ich niemals sah.

Giulia Siegel ist auch nur Tochter von Beruf. Und Nico Schwanz verdankt seinen Ruhm seinem Nachnamen. Beide irrelevant.

Lorielle London, die mal Lorenzo war, ist der Nervfaktor der Staffel. Wehklagen pur. Ähnliches gilt für die alte Diva Ingrid van Bergen.

Bislang eher unsichtbar ist Norbert Schramm. Ein kleiner Angeber ist Peter Bond.

Gibt es denn gar keine sympathischen Personen im Camp? Doch, zum einen der “schreckliche Sven”-Darsteller Günther Kaufmann und zum anderen Gundis Zámbó, die nichts von ihrem früheren Charme verloren hat.

Dirk Bach und Sonja Zietlow haben leider ihren satirischen Biß etwas verloren. Also bislang überzeugen die Ausgaben noch nicht.

Peng - die Flopshow

9. November 2008 um 10:29 Uhr

Da hat sich Herr Balder ja was tolles ausgedacht: Peng - die Westernshow, Törööö - die Elefantenshow oder Kling Else Klingeling - die Weihnachtsshow… ganz viele Showtitel hat er sich sichern lassen. Doch vielleicht war alles umsonst. Die Quoten der ersten Ausgabe waren nicht so prickelnd.

Was aber bedenklicher ist, ist der Inhalt. Das Bühnenbild stimmte. Das Westernflair kam rüber. Doch die Spiele wirkten eher wie ein Kindergeburtstag: Seilspringen, auf einem Gummibüffel reiten, auf Schaukelpferden hüpfen und dazu recht billige Fragen.
Balder hätte wenigstens noch etwas Kreativität reinbringen können - etwa wie in “Am laufenden Band”. Doch die Zuschauerkandidaten gaben fast keinen Laut von sich. Diese Aufgabe hätte man dann aber wenigstens von den drei Prominenten erwartet. Doch Oliver Petzokat lief auf Standgas. Barbara Schöneberger findet sich eh selber am lustigsten und wirkte auch in dieser Show eher fehl am Platz. Und der Naujoks fragte sich wohl selber, warum er teilnahm.

Das Beste an der Show ist der Titel, der sich jedes Mal ändern wird. Aber ansonsten ist das leider sehr flache Freitagabendunterhaltung. Kein Vergleich zu seinem genialen “Genial daneben” oder den Spielen bei “Alles nichts oder”.

Schlag den Raab: die Sportlehrer-Revanche mißlang

19. April 2008 um 09:43 Uhr

Jens Ohlemeyer wollte eigentlich die Ehre der Sportlehrer wieder herstellen, doch auch er verlor. Es stellt sich die Frage, warum der Zehnkämpfer Lars Albert nicht von den Zuschauern ausgewählt wurde.

Die Spiele im Einzelnen:

1 Hau-den-Lukas 1:0
2 Künstlernamen 1:2
3 Squash 4:2
4 Superhirn 4:6
5 Blamieren oder Kassieren 9:6
6 Sägen 15:6
7 Stimmt’s 15:13
8 Kegeln 15:21
9 Wo liegt was 15:30
10 Balancieren 25:30
11 Rallye 26:41
12 Setzkasten 26:53
13 Schnibbeln 26:66

Die Show bleibt eines der ganz großen Highlights im deutschen Fernsehen. Mittlerweile wurde sie auch ins Ausland unter dem Namen “Beat the host” verkauft. In England läuft sie in Kürze wöchentlich mit wechselnden Promis als Herausforderer.

Wetten dass: Stefan Raab lief Gottschalk den Rang ab

29. Januar 2008 um 05:40 Uhr

Die starke RTL-Konkurrenz mit Dschungelcamp und DSDS schien Thomas Gottschalk beflügelt zu haben. Die Show wirkte diesmal sehr frisch. Das lag aber vor allem an Stefan Raab, der eine Menge Pointen setzte. Es begann schon damit, dass er die erste Frage in englisch mit Dolmetscher beantwortete und meinte, er müsse gleich sein Flugzeug erreichen.

Großartig dann die Klaviersession mit Udo Jürgens: Stefan spielte “Aber bitte mit Sahne” und Udo “Maschendrahtzaun”.

Freuen darf man sich jetzt schon auf Thomas Auftritt in “TV Total” oder sogar in einem der Events wie Turmspringen oder Wok-WM. Schuld daran ist die verlorene Außenwette, als Österreich Deutschland im Amateur-Fußballmatch geschlagen hat.
Sepp Maier und Toni Polster unterstützten dabei ihre Teams, Urs Meier gab den Schweizer Schiedrichter ab.

Ferner saßen auf der Couch: Mario Adorf, Ben Becker, Gerard Depardieu, Christiane Hörbiger, Sylvester Stallone und erneut Til Schweiger, die ihre Filme vorgestellt haben.

Seal und One Record spielten ihre Songs und Felix Sturm erzählte einiges über seine Boxkämpfe.

Die Wetten waren diesmal jedoch nicht so faszinierend. Kinder erkannten Produkte am Strichcode, Frauen wurden am Dekollete erkannt und jemand kletterte mit einer Flasche auf dem Kopf ein Seil hoch.

Wettkönig wurde der Hubschrauberpilot, der vier Bierflaschen öffnete. Ein Hauch von Skandal lag über der Farbstiftwette. Schon einmal ist Gottschalk darauf reingefallen, als ein Titanic-Redakteur Buntstiftfarben am Lecken erkannte. Diesmal ging es über das Geräusch beim Zeichnen einer Linie. Und wieder wird darüber diskutiert, ob da nicht ein Trick hintersteckt.

Schlag den Raab: es geht nun um 2 Millionen

22. Januar 2008 um 07:37 Uhr

Wieder einmal glänzte ProSieben durch “Schlag den Raab”. Stefan Raab holte erstmals den dritten Sieg in Folge. Damit erhöht sich die Gewinnsumme im April auf 2 Millionen Euro.

Kandidat Arvid gab diesmal aber alles. Dabei holte sich der Sportlehrer aus Winterhude gleich mehrere Verletzungen im Gesicht ab. Ein Eispickel verletzte ihn an der Lippe und sein Knie schlug ihn beim Skisprung unters Auge. Wild verplastert kämpfte er sich auf  35:10 hoch, doch dann kam die Stunde des Raabs.

Die Spiele in der Übersicht:

1. Flippern 1:0
2. Plattencover 1:2
Ein tolles Spiel. Zu welcher Band passt das Cover? Ich hatte eine Menge richtig.
3. Eisklettern 1:5
Hier kam Arvid fast gar nicht hoch, erst kurz vor Schluß. Stefan war schon fast oben und fiel dann runter. Am Ende half seine Wartetaktik.
4. Mau-Mau 5:5
Selten eine solch taktisch geschickte Mau-Mau-Runde gesehen.
5. Blasrohr 5:10
6. Kopfrechnen 11:10
Eine Blamage für Stefan Raab. Der Mathelehrer sahnte ab.
7. Radfahren 18:10
Der Langsamste gewann.
8. Stimmt’s 26:10
9. Die Waage 35:10
Eine Person musste abwechselnd mit Gewichten von 1 bis 15 kg ausgewogen werden. Hier taktierte Stefan falsch.
10. Skispringen 35:20
Das spektakulärste Spiel. Es ging in den Pool. Stefan gewann mit knapp 15 Metern
11. Fussballtennis 35:31
12. Blamieren oder Kassieren 35:43
13. Fechten 35:56
14. Domino 35:70

Big Brother: Start der Staffel 8

11. Januar 2008 um 06:34 Uhr

Am Montag ging Big Brother in die 8. Runde. Statt Container gibt es nun eine zweistöckige Studiowohnung mit Wendeltreppe.
Es gibt einen reichen Bereich mit viel Luxus, u.a. Swimming-Pool und Sauna, aber auch einen richtig vergammelten armen Teil.
Die “Reichen” müssen die Wochenaufgaben lösen. Dafür erhalten die “Armen” mehr Verpflegung.

Moderiert wird die Geschichte wieder von Charlotte Karlinder, die jedoch hochschwanger ist. Dafür springt in den nächsten Wochen Miriam Pielhau ein.
Jürgen Milski moderiert wieder die Außenbeiträge.

Laut Vorab-Info soll Big Brother diesmal mehr Intelligenz bieten. Trifft das auf die neuen Bewohner zu? Nach einigen Tagen möchten wir mal unser erstes Fazit veröffentlichen.

Unsere aktuelle Sympathietabelle:

1. Kevin (25), Verkäufer, St. Augustin, 1.FC Köln-Fan, armer Bereich
Das ist sozuasgen der Knuddelbär der Staffel. Ein rheinischer Pfundskerl, der offen seine Gefühle zeigt. Zu Beginn ist er eher traurig, weil er sich nicht von seinen Verwandten verabschieden durfte. Außerdem zog er freiwillig in den armen Bereich.
Er bandelt etwas mit der strengen Bianca an, was evtl. später für ihn gefährlich werden könnte. Ich glaube kaum, dass er sich dann noch so auslvben kann.
2. Melly (19), Kellnerin, sportlich, reicher Bereich
Das Nesthäkchen. Sehr attraktiv und charmant. Ihr großer Nachteil ist jedoch ihre Eifersucht. Sie ist bereits verlobt und möchte nicht, dass sich ihr Freund andere Frauen anschaut.
Als Freund würde ich mit der Hochzeit noch einige Jahre warten. Sonst könnte es auch hier gefährlich werden.
Ferner sollte sie froh über ihre Doom Doom sein und sich nicht nach größeren sehnen. Passt alles wunderbar.
3. Alex (32), Promoter, Bayern (geb. Österreich), Hundefreund, gebunden, reicher Bereich
Tierfreunde sind auch meine Freunde. Der Alex fiel bislang nicht weiter auf. Macht einen sympathischen Eindruck und kann von Mängeln der Mitbewohner profitieren.
4. Isi (26), Tänzerin, Mülheim, sexy, armer Bereich
Die Gogo-Tänzerin machte zunächst einen recht toleranten und selbstbewussten Eindruck. Mittlerweile merkt man aber, dass sie innerliche Blockaden hat. Sie fühlt sich durch eindeutig harmlose gemeinte Sprüche von Melly beleidigt. Das mag daran liegen, dass sie keine Menschenkenntnis hat oder ihre Unsicherheit nur verbirgt.
Dadurch verliert sie aber Platz auf Platz.
5. Adrian (28), Barkeeper, Bayer mit Tattoo, Frankfurt-Fan, gebunden, reicher Bereich
Er könnte so eine Geheimfavorit für diese Staffel sein. Macht einen ganz netten Eindruck, auch wenn er vielleicht etwas arrogant wirkt. Mal schauen, wie er sich so entwickelt.
6. Hassan (23), Mechaniker, Libanon, gepflegt, sportlich, selbstbewusst, armer Bereich
Wirkt etwas oberflächlich. Hat z.B. für die Probleme von Kevin kein offenes Ohr.
7. Rebecca (25), Kellnerin, Wiesbaden, findet sich toll und schön, armer Bereich
Na, diese Dame ist ja das Selbstbewusstsein in Person. Sie fühlt sich als die Schönste. Oder wie sie sagt: zu 99%.
Unattraktiv ist sie sicherlich nicht. Aber das Herz fühlt ja mit. Und da kommt nicht viel.
8. Bianca (34), Erzieherin, Berlin, reicher Bereich
Eine Zicke braucht die Sendung ja. Und Bianca weiß auch, dass sie eine ist. Wen erzieht sie eigentlich? Die armen Kinder…
Und schon am zweiten Tag hat sie sich mit Adrian in der Wolle. Nur auf Terz aus. Nein, solche “Frauen” braucht die Welt nicht.

Promi ärger dich nicht: Claude-Oliver räumt ab

10. Januar 2008 um 17:20 Uhr

Der vierte Anlauf des Mega-Events lief überraschend flüssig ab.
Aber der ganz große Reiz ist raus, zumal diesmal auch wenig reizvolle Promis am Start waren.

Gewonnen hat das grüne Team von Claude-Oliver Rudolph.

Hier die Teams:

Grün:
Claude-Oliver Rudolph
Torsten Heim alias Toto
Nina Vorbrodt
Jürgen Drews

Rot:
Estefania Küster
Olivia Jones
Bürger Lars Dietrich
Annemarie Warnbross

Blau:
Ingo Lenßen
Thomas Weinkauf alias Harry
Nadine Krüger
Jana Ina

Gelb:
Gitte Haenning
Gaby Decker
Marco da Silva
Giovanni Zarella

Schlag den Raab: Stefan war konzentrierter

um 16:50 Uhr

Und schon wieder müssen wir über ein Raab-Event sprechen. Er macht einfach jede Menge.
In dieser Sendung gewann er gegen Gene nach 15 Spielen.

1. Kerzen 1:0
2. Wer liebt wen 1:2
Unfassbar, dass Leute wissen, wer mit wem liiert ist. Interessiert mich wenig. Hauptsache, die Paare sind glücklich miteinander.
3. Der Greifarm 4:2
Das Spiel mit dem Bagger. Raab zerbretterte erst mal sein Gefäss, in das er Teddies legen sollte.
4. Seilspringen 1:10:89 / 1:25:11 für 150 Sprünge 8:2
5. Lotto 13:2
ein reines Glücksspiel - hiernach führte der Kandidat schon deutlich
6. Stimmen erkennen 13:8
da war ich auch schnell dabei
7. Hochsprung 20:8
klares Spiel für Gene, einem Hochsprungmeister
8. Blamieren oder Kassieren 20:16
9. Bullen reiten 29:16
10. Autorennen 29:26
11. Rollbrett 29:37
12. Wer weiß mehr 29:49
13. Pusteball 42:49
14. Wo liegt was 56:49
15. Klackern 56:64
Hier war sich Gene wohl zu sicher. Er klackerte zu lässig. Plötzlich ging es in die Hose und die Million war futsch.

TV Total Pokernacht: Geld geht in die Schweiz

um 16:39 Uhr

Ein großes TV-Event ist weiterhin die Pokernacht. Überraschend gewann DJ Bobo, der sich sehr zurückhielt. Elton hatte ein starkes Comeback.
Stefan Raab spielte zwar nicht schlecht, hatte aber am Ende viel Pech.

Das Ergebnis:
1 DJ Bobo
2 Elton
3 Reiner Callmund
4 Wildcard-Gewinner Kai
5 Julia Stinshoff
6 Stefan Raab

Stars auf Eis: die Robbe von Bürger Lars Dietrich

um 16:29 Uhr

Bei manchen Sendungen fragt man sich, ob Fortsetzungen unbedingt sein müssen.
Ich schaue Stars auf Eis Nummer 2 nur, um mitschreiben zu können.
Selbst Kati Witt hat ihren Reiz mittlerweile verloren. Und das Angebot an Stars reißt mich nicht gerade vom Hocker.
Lediglich Bürger Lars Dietrich bietet so etwas wie Show. Jetzt schon legendär: sein Robbe, die eher unfreiwillig zustande kam.
Ansonsten drücke ich mal Switch-Star Susanne Pätzold die Daumen.
Es gab aber auch schon Zickenkrieg - leider nicht auf dem Eis.

Alle bisherigen Ergebnisse (das jeweils letzte Paar schied aus):

1. Sendung:
Christina Surer + Norman Jeeschke 13,4/13,9 = 27,3 (10 + 9 = 19)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 12,0/12,6 = 24,6 (6 + 10 = 16)
Patrick Bach + Denise Biellmann 13,0/13,4 = 26,4 (8 + 7 = 15)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 13,3/13,5 = 26,8 (9 + 6  = 15)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 10,6/12,7 = 23,3 (2 + 8 = 10)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 11,5/12,4 = 23,9 (4 + 5 = 9)
Verena Kerth + Rene Lohse 12,0/12,6 = 24,6 (6 + 2 = 8) 
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 12,6/13,2 = 25,8 (7 + 1 = 8)
Giulia Siegel + Jan Luggenhölscher 11,5/12,3 = 23,8 (3 + 3 = 6)
Boris Entrup + Darya Nucci 10,6/11,9 = 22,5 (1 + 4 = 5)
Jana Ina muss absagen wg. Armbruch, dafür Nina Bott

2. Sendung:
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 14,1/14,7 = 28,8 (10 + 9 = 19)
Patrick Bach + Denise Biellmann 12,9/13,5 = 26,4 (7 + 8 = 15)
Christina Surer + Norman Jeeschke 13,6/13,9 = 27,5 (9 + 5 = 14)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 12,6/13,1 = 25,7 (6 + 7 = 13)
Nina Bott + Vladmir Swetkov 11,0/12,3 = 23,3 (1 + 10 = 11)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 13,4/13,5 = 26,9 (8 + 3  = 11)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 11,7/12,8 = 24,5 (3 + 6 = 9)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 12,5/12,7 = 25,2 (5 + 4 = 9)
Giulia Siegel + Jan Luggenhölscher 12,2/12,7 = 24,9 (4 + 1 = 5)
Verena Kerth + Rene Lohse 12,1/11,5 = 23,6 (2 + 2 = 8) 
 
3. Sendung:
Christina Surer + Norman Jeeschke 14,3/15,0 = 29,3 (9 + 6 = 15)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 13,2/14,6 = 27,8 (6 + 8 = 14)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 14,4/14,9 = 29,3 (9 + 4  = 13)
Nina Bott + Vladmir Swetkov 11,2/12,3 = 23,5 (1 + 9 = 10)
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 14,2/14,7 = 28,9 (7 + 3 = 10)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 11,7/12,6 = 24,3 (2 + 7 = 9)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 11,6/14,6 = 26,2 (4 + 5 = 9) (Robbe)
Patrick Bach + Denise Biellmann 13,2/13,8 = 27,0 (5 + 2 = 7)
Giulia Siegel + Jan Luggenhölscher 12,2/12,9 = 25,1 (3 + 1 = 4)

4. Sendung:
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 15,8/16,3 = 32,1 (8 + 8 = 16)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 14,6/15,7 = 30,3 (7 + 7 = 14)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 14,7/15,5 = 30,2 (6 + 5 = 11)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 11,8/13,6 = 25,4 (2 + 6 = 8)
Patrick Bach + Denise Biellmann 13,2/15,0 = 26,8 (3 + 3 = 6)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 14,4/14,6 = 29,0 (4 + 2  = 6)
Christina Surer + Norman Jeeschke 14,1/15,0 = 29,3 (5 + 1 = 6)
Nina Bott + Vladmir Swetkov 12,1/13,0 = 25,1 (1 + 4 = 5)

Wetten dass: die schmatzende Kuh

um 16:23 Uhr

Auch in dieser Ausgabe gab es wieder eine besondere Wette. Ein Bauer erkannte sein Kühe am Schmatzen.
Ferner sollten Autos auf einer Carrerabahn sekundengenau ins Ziel kommen, was aber mißlang.
Golfkugeln wurden am Geschmack erkannt, Kerzen wurden durch Druckwellen ausgeblasen und jemand hörte die Anzahl von Scheinen aus Automaten.
Zu Gast waren Lafer, Nicolas Cage, Mika, Til Schweiger, Piet Kocke und Kylie Minogue.

TV Total Turmspringen: Joey Kelly in Ekstase

um 15:42 Uhr

Erstmals trat Joey Jelly auch beim Turmspringen an, nachdem er schon im Wok und in anderen Fun-Sportarten glänzte.
Überraschend gewann er auch hier und flippte bei der Siegerehrung völlig aus, wobei er sonst doch eher sehr besonnen wirkt.

Das Ergebnis des Einzelspringens:
1 Joey Kelly
2 Britta Kamrau
3 Michael Meziani (Verbotene Liebe)
4 Daniel Aminati (Galileo)
5 Stefan Raab
6 Fiona Erdmann
7 Peter Imhof (MDR)
8 Marlene Lufen (SAT1 Frühstücksfernsehen)
9 Alexandra Rietz (K11)
10 Annabelle Mandeng

Im Synchronspringen begeisterten vor allem Stefan und Elton, die völlig daneben lagen und mit Bauchklatscher aufkamen.
Ein rundes Vergnügen.

Das Ergebnis des Synchronspringens:
1 Kai Böcking & Norbert Dobeleit
2 Lars Börgeling & Danny Ecker
3 Britta Kamrau & Ilka Semmler
4 Lars & Ande (Mundstuhl)
5 Peter Imhof & Joey Kelly
6 Klaas Heufer-Umlauf & Ben
7 Stefan Rabb & Elton
8 Miss Oktober & Miss April

Survivor: Volker gewann im Finale gegen Bilgi

20. November 2007 um 09:38 Uhr

Die letzten Folgen von Survivor liefen leider auf einem ungünstigen Sendeplatz am Samstagmorgen. Sehr schade, dass die Sendung nicht mehr Zuschauerzuspruch hatte. Rein psychologisch war es ein echtes Erlebnis. Der Nachteil: als Zuschauer merkte man nicht wirklich, was die Beteiligten durchmachen mussten. 

Die Spielideen waren teilweise ganz gut, aber manchmal TV-technisch etwas zuschauerunfreundlich umgesetzt.

Die letzten Wochen verliefen recht überraschend. Das lag zum großen Teil an Spielen, die einen Rauswurf außerhalb der Reihe zur Folge hatten.

Verabschieden mussten wir uns zunächst von Stolli, den wir kurz vorher noch als großen Gönner erleben durften. Dann wurde es Zeit für Arno.
Es sah dann plötzlich sehr gut für Sonja aus. Eigentlich hatte ich sie zunächst als erste Rauswahl erwartet, weil sie von vielen als zu faul angesehen wurde. Doch dann setzte sie zum Durchmarsch an. Ich glaubte schon fast an den Sieg, zumal sie noch Elina auf ihre Seite bekam.

Doch plötzlich zickten Volker und Hendrik rum. Sie kehrten sich von Sonja ab. Als dann auch noch Jasmin ein Spiel verlor und Sonja zum Duell aufforderte, musst die zauberhafte Sonja gehen. Natürlich ein Skandal!

Volker und Hendrik wählten dann auch noch Elina raus. odre besser gesagt: sie versetzten ihr einen Degenstoß. Zumindest haben sie es ihr vorher gesagt. Taktisch war es von den beiden aber nachvollziehbar.

Nun hieß es Jasmin und Bilgi gegen Volker und Hendrik. Nach dem Ausstieg von Jasmin gewann Bilgi überraschend eine Ausdauerchallenge und wurde gesaved. Nichts wurde es aus dem ausgehandelten Traumfinale zwischen Volker und Hendrik. Bilgi entschied sich für Volker.

Die Entscheidung im Finale wurde von der Jury vorgenommen. Sie bestand aus vielen Ex-Teilnehmern. Da viele Bilgi als falsch einschätzten, wurde Volker schließlich der Gewinner. 

Aus meiner Sicht ging Volker über Leichen. Er hat immer taktisch klug gewählt. Trauen konnte man ihm eigentlich nie. In Challenges war er selten gut, aber durch sein Alter durchschaute er wohl seinen Mitmenschen am besten. Von daher war der Sieg am Ende nicht unverdient, zumal er sehr ehrliche Schlußstatements abgegeben hat. 

Als Zuschauer hat man gemerkt dass Psychologie oftmals besser ist als körperliche und sportliche Eigenschaften, um überleben zu können. Das gilt nicht nur auf exotischen Inseln, sondern überall.

Promi ärgere dich nicht: Karl Dall ist der Sieger

3. November 2007 um 06:40 Uhr

Zum dritten Mal fand die XXL-Ausgabe von “Mensch ärger dich nicht” statt. Hugo Egon Balder las wieder die Würfelzahlen ab und Hella von Sinnen moderierte die Spiele.

Die Gruppeneinteilung sah diesmal so aus:
Karl Dall: Sandra Völker, Florian Simbeck (Stefan), Dolly Buster
Barbara Eligmann: Toni Polster, Fiona Erdmann, Jan Hahn
Mario Barth: Charlotte Engelhardt, Norbert Heisterkamp, Ben
Mariella Ahrens: John Friedmann (Erkan), Guildo Horn, Oliver Petszokat

Schön, dass Topmodel-Kandidatin Fiona nun öfters im Fernsehen zu sehen ist. Erst bei Mike Krüger, nun hier. Sie wirkt frisch und hat auch mal eigene Shows verdient.
Erkan und Stefan wollen jetzt wohl eher mit ihren echten Namen Karriere machen. Oli P. und Charlotte sieht sichtlich heil von ihrem Pilgern zurück. Und Schwimmerin Sandra Völker gibt es auch noch… das waren die Erkenntnisse des Abends. Ansonsten war die Show wieder ganz unterhaltsam, aber nicht mitreissend.

Wer glaubt denn so was: Kalli bluffte

23. Oktober 2007 um 06:25 Uhr

Die Show war wohl eine einmalige Sache. Powerfrauen wie Joy Flemming traten gegen starke Typen wie Kalli oder Thomas Anders an. Die Promis mussten private Geschichten erzählen, die wahr oder gelogen sind. Erstaunlich, wie sie teilweise blufften ohne auch nur eine Miene zu verziehen.

Keine schlechte Show, aber als Serie dann vielleicht doch zu eintönig.  

Survivor: Reis statt Schokotorte

um 06:22 Uhr

Survivor-Fans müssen samstags nun immer früh aufwachen, um de Rest der Staffel zu verfolgen. Aber es lohnt sich. Fiese Ess-Challenges gab es vorletztes Mal. Speisen und Getränke konnten ersteigert werden. Aber teilweise wurden sie verdeckt. Durch einen Tipp irritiert bot Sonja einen Haufen Geld, weil sie unter dem Deckel eine Schokotorte vermutete .Doch es war nur eine Schüssel Reis. Bei dem echten Kuchen fehlte ihr dann das Geld. Brutal!
Die anderen bekamen kalte Pizza, Pommes oder Bier.

Bei der Immunitätschallange hatte jeder einen richtig leckeren Teller vor sich. Doch jeder durfte nur 100g essen, ansonsten durfte man abgewählt werden. Fast allen war aber die Mahlzeit wichtiger. Nur Andreas und Volker fasteten. Mit 140g war Volker näher dran. Andreas aß nur 175g und erhielt trotzdem keine Immunität. Wie bitter!

In der letzten Ausgabe flog Andreas raus. Nun sitzen nur noch 8 Leute auf der Insel.

Wetten dass: Pömpel-Dart

10. Oktober 2007 um 06:57 Uhr

Mit einer Wette mehr meldete sich Thomas Gottschalk aus der Sommerpause zurück.
So ein bisschen ist aber nach 25 Jahren doch ein wenig die Würze raus.
Bei den Wetten überzeugte vor allem der 12m-Bus, der auf einer 8m-breiten Brücke wenden musste. Er schaffte es zeitlich nicht ganz, wurde aber trotzdem Wettkönig.
Viel geredet wurde aber auch über das Pömpel-Dart. Pömpel wurden auf nackte Oberkörper geworfen.
Glasscheiben wurden am Zerschneiden erkannt, ein Trecker war Styropor-Bälle per Auspuff in einen Basketballkorb, Backsteine wurden mit einem Daumen an eine Wand gedrückt und Kinder konnten Kinder erriechen.

Von den Gästen gefiel mir Bully am besten. Er stellte seinen neuen Trickfilm Lissi vor. Die Klitschko-Brüder und Kurt Felix und Paola sassen auch mit auf dem Sofa. Jamie Fox und Jennifer Garner gingen mal wieder zu früh, sie so oft bei internationalen Gästen. 

Interessant fand ich das angesprochne Bibel-Projekt, in dem Künstler mit besonderer Betonung aus der Bibel vorlesen.

Musikalisch war es diesmal wenig berauschend: Melissa Etheridge, Sunrise Avenue und die kleine Avril Lavigne.
Die Außenwette verlor Gottschalk natürlich mal wieder. Dafür darf er nun eine Wohnung malen.

Was mich schon seit Jahren nervt ist die deutschnationale Ausrichtung. Die Sendung fand in Basel, also in der Schweiz statt. Trotzdem sprach Gottschalk bei der Ankündigung von Birgit Prinz und Nadine Angerer von “unseren Weltmeistern”. Dabei wurde nicht die Schweiz Weltmeister, sondern Deutschland. Auch wie selbstverständlich wird das aktuelle Sportstudio als Nachfolgesendung angekündigt, obwohl in der Schweiz und in Österreich natürlich ein anderes Programm läuft.
Wie wirkt das auf die Nachbarn? Deutschland scheint Österreich und die Schweiz als Teil seines Landes anzusehen. Überheblichkeit und Arroganz pur. Und Eva Herman schmeisst man wegen einer wesentlich unbedeutenden Äußerung raus. Unfassbar.

Survivor: Eike im zweiten Anlauf raus

7. Oktober 2007 um 10:58 Uhr

Nun läuft Survivor nur noch am Samstagmorgen. Egal, wir bleiben dran.
Das gilt aber nicht für Eike. Der musste nun doch raus.

Zunächst sah es nach der Teamzusammenlegung nicht danach aus. Gunung wollte die Tasik-Leute rausziehen. Aber die Tasiks kamen dann doch ganz gut an. Zusammen ist man nun das Team Api.
Die erste Challenge gewann Sonja. Sie durfte zur neuen Insel mit einem Jetski und durfte 5 Leute mitnehmen. Die anderen mussten ein Floß bauen und nachpaddeln.

Stolli gewann die Immunitätschallenge und vergab sie aber an Elina, weil sie Geburtstag hatte. Damit stieg er etwas in meiner Sympathietabelle, aber dank einige Sprüche vorher bleibt er noch hinten.

1 Sonja
2 Eike (raus)
3 Hendrik
4 Elina
5 Jasmin
6 Bilgi
7 Arno
8 Volker
9 Andreas
10 Philipp
11 Stolli

Leider sind Sonja und Hendrik nun sehr gefährdet. Warum fliegen so viele sympathischen Leute raus?

TV Total Pokerstars.de Nacht: Elton holt zweiten Sieg

1. Oktober 2007 um 08:01 Uhr

Eine Überraschung gab es nach der Sommerpause in der TV Total Pokerstars.de Nacht. Die letzten Male gewann immer der Online-Qualifikant. Diesmal landete der etwas ältere Ernst Wasel aus Österreich nur auf Rang 4. Früh stieg Oliver Pocher aus und gewann nichts. Marta machte eine gute Figur, holte aber nur 5000 Euro. Neuling Peter Lohmeier sahnte 15000 Euro ab. Gastgeber Stefan Raab wirkte diesmal richtig besonnen und hielt sich laneg zurück. Am Ende holte er 20000 Euro und unterlag im Showdown Elton. Der Showpraktikant fing gleich mit 2 Assen und einer Straße gut an.
Den Geldkoffer von 50000 Euro brachte diesmal Mike Krüger, um seine Wette in “Krügers Woche” einzulösen.

Diese Sendung ist sicherlich auch ein Grund, warum Texas Hold’em immer beliebter wird. Mittlerweile kennt man auch die Begriffe wie Flop, Turn, River, Blinds, Royal Flush oder Community Cards sehr gut.

Große Show, bei der das Zuschauen Spaß macht. Wieder mal ein As für Stefan Raab.

Survivor: Eva fliegt endlich raus

um 07:14 Uhr

Nun hat ProSieben wie erwartet reagiert. Strafversetzung für die Serie mangels Zuschauer. Wenigstens setzt der Sender Survivor nicht ganz ab, da die Sendung bereits abgedreht wurde. Die letzten Folgen sind nun immer am Samstagvormittag gegen 8 Uhr zu sehen.

Woran liegt das Desinteresse? Alle nur noch Interesse an Fiction a la Dr. House und CSI? Kaputte Nachbarn sind unwichtig?

Wir bleiben aber am Ball. Das Team Tasik bricht völlig auseinander. Nur noch Stunk und Streit und keine Motivation bei den Spielen. Sonja bekommt schon die Panik, wenn sie ein Brett sieht. Sie leidet unter Platzangst. Sie leidet auch an hohen Mauern, an der Sonne, an den Mitbewohnern, am Wasser, an der Luft und an der Kamera. Sonja ist zwar ein nettes Mädel, aber manchmal frage ich mich auch, was sie eigentlich auf der Insel macht.

Trotzdem wird sie nicht rausgewählt. Denn Eva ist nun allen ein Dorn im Auge. Sie verbreitetet schon lange Unruhe und zickte rum. Erstaulich, dass Sich Philipp gegen sie wandte. Ein Wendehals, der nur an sein Überleben denkt?

Nun kommen beide Teams zusammen. Jasmin musste daher vorher ihre Wahl (Immunität vor Essen) beichten. Hendrik und Andreas trafen sich als Botschafter, um sich gegenseitig kennenzulernen.

Letztmalig meine Sympathietabelle für beide Teams:
Team Tasik:
1 (1) Sonja
2 (2) Hendrik
3 (3) Volker
4 (5) Philipp
5 (4) Eva (raus)

Team Gunung:
1 (1) Eike
2 (2) Elina
3 (3) Jasmin
4 (4) Bilgi
5 (5) Arno
6 (7) Andreas
7 (6) Stolli

Volltreffer: Schiffe versenken im XXL-Format

25. September 2007 um 09:29 Uhr

Vorher gab es “Mensch ärger dich nicht” und Minigolf im Großformat. Jetzt kam “Schiffe versunken” dazu. Aber wo war Hella von Sinnen? Warum stand Hugo Egon Balder alleine da? Aber wenigstens trat TV-Dauergast Bernhard Hoecker an. Gegnerin war Kim Fischer.

In den Booten im Schwimmbecken saßen vor allem SAT1-TV-Stars vom Frühstücksfernsehen, Lenßen und Partner, Axel Schulz, Mundstuhl, Bodo bach, Oli P., Luca, Guido Cantz usw.

Hoecker gewann ganz knapp. Es war insgesamt eine ganz unterhaltsame Show mit vielen putzigen Spielen, die manchmal an “Spiel ohne Grenzen” erinnert. Allerdings sollte das lieber eine einmalige Sache bleiben, weil es sonst zu langweilig werden würde. Dann lieber andere Brettspiele. Wie wäre es mal mit Schach XXL?

Survivor: Verschiebung ins Nachtprogramm?

21. September 2007 um 09:58 Uhr

Die Quoten bleiben leider weiterhin schwach? Macht ProSieben nun auf RTL2 und schmeißt die Sendung aus dem Programm? Hoffentlich nicht, zumal sie bereits abgedreht ist. Aber immerhin droht das Nachtprogramm.

Warum findet das Konzept keine Zuschauer? Gut, die Spiele sind nicht wirklich spannend. Aber das Psycho-Drama in den Gruppen ist durchaus faszinierend. Wieder mal stach das Team Tasik hervor. Plötzlich hat sich Philipp auf die Seite der “Guten” geschlagen. Auch Volker wurde vernünftig. Nur Eva und Susanne meuterten. Und schwupps wurde Susanne endlich rausgewählt.
Glück für Sonja und Eva, die eigentlich gefährdet waren. Was wird Eva nun machen? Auf jeden Fall verloren sie beide Matches.

Das Team Gunung erfreute sich über die Post au der fernen Heimat. Ansonsten blieb es dort recht ruhig.

Unser Zwischen-Voting:
Team Tasik:
1 (1) Sonja
2 (2) Hendrik
3 (3) Volker
4 (5) Philipp
5 (4) Eva
6 (6) Susanne (raus)

Team Gunung:
1 (1) Eike
2 (3) Elina
3 (4) Jasmin
4 (5) Bilgi
5 (7) Arno
5 (6) Stolli
7 (8) Andreas

Schlag den Raab: nach 5 Stunden gewann der Polizist

17. September 2007 um 07:15 Uhr

“Schlag der Raab” ist einer der besten Shows der Neuzeit. Da steckt alles drin: Spannung, Wissen, Humor, Action, Unterhaltung. Aber der Zuscahuer benötigt schon viel Sitzfleisch. Wieder einmal endete die Liveshow weit nach 1 Uhr. Über 5 Stunden Hochspannung. Müssen die Mitspieler nicht mal aufs Klo oder bekommen Hunger?
Und was ist mit den Zuschauern im Saal? Aber warum soll ich mir darüber Gedanken machen?

Diesmal traten Anna, Ingo, Nils und Sabastian an, die auch in meiner gewünschten Reihenfolge gewählt worden sind. Nur Polizist Martin wollte ich absolut nicht haben. Doch ausgerechnet er wurde dann als Gegner für Stefan Raab auserkoren. Warum wollen die Zuschauer nur harte meist glatzköpfige Typen, die auf allen Gebieten Weltmeister sind? So langsam müsste man doch wissen, dass nur ganz wenige Spiele etwas mit sportlicher oder kraftvoller Leistung zu tun haben.

Im Einzelnen:
1 Das Seil 1:0
Beide mussten ein Seil hochklettern. Klare Sache für Martin. Ich hätte wohl gegen Stefan verloren (0:1).
2 Hürdenlaufen 1:2
Der Überraschungserfolg für Stefan Raab. Erst das Zielfoto zeigte Stefan vorne, obwohl er am Anfang deutlich zurücklag und die Hürden nur niedertrat. Ich hätte auch verloren (0:3).
3 Boule 4:2
Taktisch unklug von Stefan. Wo er sonst so sorgfältig ist, vergeudete er hier fahrlässig die Punkte. Schwer zu beurteilen, aber ich hätte Stefan wohl auch geschlagen (3:3).
4 Autorennen 8:2
Stefan kam hier gar nicht mit der Fernsteuerung klar. So fuhr er rückwärts am Rand. Ich denke, da wäre ich etwas besser mit klar gekommen (7:3).
5 TV-Melodien 8:7
Ja, das machte Spaß. Tolle Melodien von Denver-Clan über Captain Future bis Waltons und Schwarzwaldklinik. Stefan war sehr schnell, aber ich hätte ihn wohl trotzdem geschlagen. Aber die neuen Serien wie “Sex in the city” hätte ich auch nicht gewusst (12:3).
6 Menschenkenntnis 14:7
Dumm gelaufen für Stefan. Hier hatte er sich nur junge Leute aus dem Publikum rausgesucht. So war klar, dass er beim Vergleich “Wer ist älter” oder “Wer ist länger verheiratet” hinten lag. Ich hätte es wohl wie Martin gemacht: der Mix macht’s (18:3).
7 Riechen 21:7    
Der Hammer. Stefan erroch fast gar nichts aus den Gläsern, nur 2 Dinge, u.a. die Tomaten. Immer wieder betonte er, wie schwer das sei. Doch dann kam Martin. Locker und schnell nannte er die ersten drei Lebensmittel. Mehr als 2 hätte ich wohl auch geschafft (25:3).
8 Flaggen 21:15
Hier kam Stefan zurück. Auch als Geographie-Fan hätte ich wohl nicht mithalten können. Nordkorea und Mexiko hätte ich gewusst, dafür hätte ich bei Polen auch geloost (25:11).
9 Hammerwerfen
Trotz zahlreicher Fehlversuche hat Stefan Raab mit einem einzigen Wurf gewonnen. Große Leistung, da er das noch nie gemacht hat. Da nutzen auch die Kugelstoß-Erfolge von Martin nicht viel. Ich hätte sicherlich verloren (25:20).
10 800m Lauf 31:24
Klare Sache für den Polizisten. Stefan hielt 100m ganz gut im Windschatten mit, fiel dann aber deutlich zurück. Gegen mich hätte Stefan aber wohl gewonnen (25:30).
11 Blamieren oder Kassieren 31:35
Jetzt kam Elton. Stefan konnte seine Allgemeinbildung voll in die Waage legen. Bei den Fragen hätte er auch mich geschlagen (25:41).
12 Memory
Hier packte Stefan sein Ehrgeiz. Er bildet Eselsbrücken. Wer “Cherry Cherry Lady” singt, steht am Rande der Gesellschaft (also in der Ecke). So holte er locker die Punkte. Wohl auch keine Chance für mich (25:53).
13 Stimmt’s? 31:60
Erstmals gewann Stefan dieses Spiel um richtige oder falsche Behauptungen. damit hatte er die Hälfte aller Punkte. Ich hätte an dieser Stelle mit 25:66 verloren.
14 Völkerball 45:60
Hier machte sich die sportliche Erfahrung Martins gut. So kam er noch mal ran.
15 Erbsen 60:60
Nach 5 Stunden ging es um Fingerspitzengefühl. Erbsen mussten in einen Flaschenhals fallen. Martin bewahrte die Ruhe und glich aus.
Erstmals musste ein Stechen durchgeführt werden: Dosenwerfen.
Martin machte den Sack zu, obwohl er fast schon hoffnungslos zurücklag.  

Endlich zeigte er auch mal etwas Emotionen. Denn die waren in der Sendung nur von Stefan zu sehen, der sich für jeden Punkt riesig freute. 500000 Euro gehen an Martin.

Im Showteil traten die Sportfreunde Stiller, James Blunt mit seinem neuen tollen Song 1973 und Monrose mit einem höchst faszinierenden Strictly physical auf.

Insgesamt wieder eine tolle Show.

Wie schlau ist Deutschland: Meck-Pomm sind die Schlausten

um 06:35 Uhr

Diesmal schniss Kerner niemanden aus seiner Sendung. Es kamen Silvana Koch-Merin für Europäer aus 17 Nationen, die am Ende aber “nur” 57% richtig hatten. Hugo Egon Balder vertrat natürlich die Schönheitsköniginnen, die auf 61% kamen. Schulschwänzer Heiner Lauterbach war Teamführer der Internatsschüler mit 74% richtigen Antworten. Sieger im Studio wurde jedoch Andrea Kiewel und ihre Rettungsschwimmerinnen mit 77%.

Die schlausten Deutschen leben in Mecklenburg-Vorpommern mit 53% vor Bremen und Brandenburg (je 49%). Ganz weit hinten landete Berlin mit 45%. Da sitzen ja auch die Politiker…

Im Schnitt hatten die Deutschen 47% richtig. Ich lag mit 45% somit unter dem Schnitt.
Aber es ist fraglich, ob die Fragen etwas mit Schlauheit zu tun haben. Wer weiß schon, dass Drachen nur bis 100m steigen dürfen. Oder dass Albert Einstein als israelischer Staatspräsident eingeplant war.

Aber so konnte man auch einiges lernen. Das Fernsehen wurde tatsächlich in Deutschland erfunden. Ist ihnen tatsächlich mal etwas richtig gutes gelungen. Unfassbar! Aber die Eisenbahn stammt von den Engländern.

Es gibt zudem noch keinen Verein der Wassertrinker. Sollte man doch schnell mal gründen. Ob eine Paprika erst reif ist, wenn sie rot wird, ist mir schnuppe. Paprika schmeckt weder gelb, noch grün, noch rot.

Dass noch 115 Milliarden D-Mark im Umlauf sind ist natürlich Quatsch. Davon wird wohl viel Geld verbrannt oder in Waschmaschinen umgekommen sein. Kein Wunder, dass Deutschland so verschuldet ist.

Insgesamt ganz unterhaltsame und informative Show, aber mit wenig Aussagekraft.