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Supernatural: Was ist der Sinn?

10. November 2007 um 09:03 Uhr

Seit einigen Wochen läuft auf ProSieben die Mystery-Serie “Supernatural”. Es geht um übernatürliche Dinge, um Geister, und Katastrophen. Doch was steckt genau dahinter? Die Pilotfolge war ja noch verständlich. Doch mir ist noch nicht klar, warum die Hauptdarsteller danach mit anderen “fremden” Dömonen zu tun haben.

Als Einzelfolge ist es ganz ok, z.B. diese Woche mit der Flugzeugstory.

Galileo Mystery: Attentat in London vorhergesagt

17. Oktober 2007 um 05:33 Uhr

Diesmal ging es um Propheten. Klar, viele Prophezeiungen sind interpretationsabhängig. Und viele Dinge kann man auch auf gut Glück und mit Ahnung und Statistik voraussagen. Das zeigte in der Sendung jemand, der ein Erdbeben prophezeite, weil die Erde in der Gegend jede Woche bebt.

Aber dann gab es den Propheten-Test mit einer Frau. Ihre 3 Vorhersagen wurden von einem Notar versiegelt. Sie sagte das gescheiterte Attentat in London voraus, mit Bild.

Ich habe das auch mal getestet. Gestern hatte ich eine Vision: Deutschland spielt bei der EM 2008 das erste Spiel gegen Rumänien. Bin selber gespannt, ob das stimmt.

Unglaublich: Mentalmagier Jan Becker überlebt Fallschirmsprung

1. Oktober 2007 um 07:39 Uhr

Es gab mal wieder eine Show der Merkwürdigkeiten auf RTL. Merkwürdigkeit 1: warum moderiert Marco Schreyl immer noch die Sendung.  Nein, so schlimm wie bei DSDS ist er in dieser Sendung nicht. Er passt sogar ganz gut rein. Nicht aufdringlich, eher dezent. Die SHow machen die wirklichen Merkwürdigkeiten auf.
Immer wieder interessant: die optischen Täuschungen. Gern erinnere ich mich noch an den Affen im Basketballfeld in einer der früheren Sendungen. Wie überrascht ich war.
Auch diesmal gabe es ähnliche “Wunder”.

Nicht ganz so prickelnd und eher auf Wetten dass- oder Guiness-Show-Niveau sind die ganzen Bestleistungen wie Sauna-Weltrekordversuch, das Kokosnuss-Zerhauen mit der Hand und das Ziehen des Flugzeugs mit Körperkraft. Alle drei Versuche scheiterten übrigens.

Der Waterman spuckte Wasser aus seinem Bauch, der 5 Liter fassen kann. Das war medizinisch interessant. Sympathisch auch der Typ, der Städtekoordinaten und Routen im Kopf errechnen konnte. Tendenziell kann ich das auch, so +/- 100 km.

Faszinierender war dann aber die Hypnose, bei der man seinen Namen vergaß. Auch ich sollte mal aus medizinischen Gründen hypnotisiert werden. Als Kind habe ich damals nicht so recht daran geglaubt und deshalb klappte es wohl nicht. Heute würde ich es gerne noch mal versuchen. Geht das wirklich so schnell, dass man “wegtritt”?

Und dann hatten wir noch Dauergast Jan Becker, den Mentalmagier. Er hat mich schon öfters verblufft. Diesmal fand er das Auto einer Zuschauerin und wusste, an welches Erlebnis sie gerade dachte. Und dann sprang er aus einem Flugzeug mit einem Fallschirm. Doch nur einer von 8 war in Ordnung. Eine Unbeteiligte wählte den richtigen aus. Es ging gut. Wie macht er das? Sind es mentale Fähigkeiten oder doch nur ein Trick? Ich will es wissen und bekomme es heraus.

Galileo Mystery: Beweise für den Himmel

25. September 2007 um 09:15 Uhr

Au, das war ja mal eine Überraschung. Erstmals beweist “Galileo Mystery” etwas, woran der “realistische” Mensch nicht glaubt. Es gibt den Himmel, das Jenseits!

Zunächst wurde gezeigt, dass der Geist den Körper verlassen kann - die sogenannte Out-of-Body-Erfahrung. Der Geist kann dann Dinge im Nachbarzimmer sehen.

Dann wurde festgestellt, dass alle Nahtoten die selben Eindrücke schildern - ganz unabhängig von ihrer Religion oder Nationalität. Ein Lebensfilm läuft ab und man tritt durch einen Tunnel ins Licht. Dahinter wartet dann das Paradies, in dem andere Tote warten. Die Eindrücke dieses “Paradieses” sind allerdings unterschiedlich.

Mit mehreren Tests wurde bewiesen, dass es sich hierbei nicht um eine Halluzination des Gehirns handelt.

In einem Fall konnte eine Blinde plötzlich sehen, als sie ein Nahtoterlebnis hatte. Wie konnte sie das machen, wenn sie Dinge noch nie gesehen hat. Das Gehirn besitzt wohl eine Art Sterbesoftware, eine Art Supertraum.  Es wäre jetzt leicht zu sagen, diese würde das Sterben erleichtern. Doch das schließt Moderator Aiman Abdallah aus. Den Grund hatte ich jecoh nicht verstanden. Er ging in der Endphase unter. Nein, sie bereite den Menschen auf den Übergang ins Jenseits vor. Und das sei auch von Wissenschaftlern bestätigt.

Faszinierende Sache. Doch es bleiben Fragen:
- kann eine Blinde eigentlich “sehen”, wenn sie träumt?
- was passiert mit “bösen” Menschen, die ja angeblich in die Hölle kommen
- was passiert mit Selbstmördern?
- was passiert, wenn man nicht ins Licht geht?

Ich müsste eigentlich mit dem Ausgang zufrieden sein. Zum einen wagt die Sendung mal eine mutige Aussage und die Angst vor einem Tod ist völlig unbegründet (abgesehen von den Fragestellungen oben).
Aber eines fällt auf:
in früheren Sendungen wurden UFO-Sichtungen nicht bestätigt, Jesus soll keine Nachfahren und keine Frau haben und nun der Beweis für den “Himmel”.
Man könnte fast denken, die Sendung werde von der Kirche gesteuert.
Oder aber: Religionen haben doch recht.

Schade nur, dass über solche Dinge so wenige diskutiert und geforscht wird. Mindestgehälter und Benzinpreiserhöhungen scheinen interessanter zu sein. Unfassbar!

Wir bleiben dran….

Galileo Mystery: wieder kein UFO-Beweis

17. September 2007 um 07:31 Uhr

Tja, es hätte so schön sein können. Da gab es weltweit den einmaligen Fall, dass eine Regierung (diesmal die britische) offiziell zugab, dass ein unbekanntes Flugobjekt über die Insel flog. Die Sendung ging der Sache nach. Sie kam zum Ergebnis, dass es tatsächlich keine logische Erklärung für das Phänomen gab.

Doch dann der Hammer: man wunderte sich, warum die britische Regierung keinen Alarm gab? Alarm? Warum? Weil uns Science-Fiction-Filme weismachen wollen, dass Aliens eine Gefahr darstellen. Gibt es nur böswillige Außerirdische? Vielleicht war den Briten klar, dass es freundliche Wesen sind, die man als Gäste gut behandeln sollte.

Auf jeden Fall kam man zur Erkenntnis, dass es sich eher um ein Geheimprojekt handelt. Auch in den USA sollen UFOs geheime Flugzeugtypen gewesen sein.
Also wieder nichts mit UFOs?

Mir stellt sich eher die Frage, warum TV-Sendungen immer wieder Außerirdische in Frage stellen wollen? Was steckt dahinter? Vielleicht sollte mal jemand die Sendung “Galileo Mystery” unter diesem Aspekt untersuchen?    

Ghost Whisperer: neue Staffel mit neuen Geistern

12. September 2007 um 08:18 Uhr

“Ghost Whisperer” halte ich für eine der besten US-Serien. Allerdings laufen die Geschichten immer nach demselben Schema ab: Melinda Gordon (gespielt von Jennifer Love Hewitt) hat die Fähigkeit, Geister zu sehen. In jeder Folge trifft sie einen Geist, der in irgendeiner Art verwirrt ist. Er oder sie muss noch etwas auf der irdischen Welt erledigen. Meist handelt es sich um Mißverständnisse. Die kann Melinda ausräumen, indem sie einen Kontakt zwischen Geist und betroffenen lebenden Personen herstellt. Die glauben ihr natürlich zunächst nicht und sind dann doch überzeugt, mit einem Toten zu sprechen.
Nach dem Gespräch fühlt sich der Geist befreit und sieht plötzlich das Licht, in das er sich begeben kann, um in eine andere Welt zu gelangen. Es hat sich dann ausgespukt.

Das große Geheimnis, das alle Folgen umspannt, betrifft aber Melinda selbst. leider wird das viel zu wenig angesprochen.

Gut an der Serie finde ich vor allem, dass die Vorurteile und die Angst gegenüber Geistern beseitigt werden. Es ist somit keine Spuk- oder Horrorserie. Der Zuschauer lernt viel über die Welt nach dem irdischen Tod.  

Die 7 Todsünden: Habgier

3. September 2007 um 08:37 Uhr

Die letzte Folge der für uns umstrittenen Serie stand an. Es ging um Habgier. Und diesmal war die Handlung nachvollziehbar. Habgier ist gefährlich. Aber anscheinend besitzt sie jeder Mensch von Natur aus - wissenschaftlich bewiesen.
Allerdings gibt es Leute mit einem Defekt im Kopf. Sie leiden unter mangelndem Mitleid. Gezeigt wurde der Fall eines Menschen, der von einem Nagel im Kopf durchbohrt wurde und darauf seine Kollegen ständig anschnauzte.  
Im Hauptfall war ein Todesengel zu sehen. Sie selber war reich und erfolgreich. Trotzdem tötet sie alte Menschen, um an ihr Geld zu kommen.

Nächste Woche beginnt eine neue Doku. Es geht um Ufos.

Die 7 Todsünden: Zorn

28. August 2007 um 08:41 Uhr

Auch über den sechsten Beitrag über die Todsünden kann ich nur meine Stirn runzeln. Zunächst mal wurde Zorn mit Jähzorn gleichgesetzt. Da sehe ich schon mal Unterschiede. Dann ist die Frage, wie der Zorn entstanden ist.

Im Fall von Michael Mühlbauer wurde alles in einen Topf geworfen. Er hatte ein schlechtes Leben, war gläubiger Christ und verlor seine Frau. Die Schuld gab er Gott und wollte sich nun an ihm aus Jähzorn rächen, indem er einen kleinen Jungen überfuhr, der im Kirchenchor sang.

Natürlich ist Zorn nicht gut, Jähzorn erst recht nicht. Doch wird hier wenig differenziert. Und wie soll man mit seinen Gefühlen fertig werden, wenn man diese Eigenschaften hat? Da bleiben viele Fragen offen.

Die 7 Todsünden: Trägheit

19. August 2007 um 06:02 Uhr

In der Sendung wurde Trägheit mit Schwermut, Despression und Lebensunlust gleichgesetzt. Halte ich schon mal für sehr gewagt. Gezeigt wurde das Beispiel eines Mannes, der einige Probleme im Leben hat. So verlor er z.B. seinen Job, verheimlichte das seiner Familie, trank und fuhr daher aus Versehen seine Tochter an, wodurch sie nicht mehr laufen konnte. Er wollte sich aus Verzweiflung umbringen. Zunächst erschoss er seine Frau und Kinder.

Kann man wirklich daraus folgern, dass jemand zum Amokläufer wird, nur weil man ein eingefahrenes Leben mit kleineren Problemen führt? Ich denke, das ist eher die Minderheit. Trotzdem ist es natürlich sinnvoll, ein freudvolles Leben zu führen und nicht zu jammern.

Die 7 Todsünden: Völlerei

12. August 2007 um 07:27 Uhr

Diesmal ging es ums Fressen. Es wurde ein Frau gezeigt, die über 200 Kilo wog und dann tot zusammenbrach. Ein sogenannter Feeder (Fütterer) brachte der Frau ständig etwas zu essen, um sie zu mästen. Er liebt fette Frauen und das Gefühl, sie zu füttern. Angeblich würde 1 von 1000 Männer auf so etwas stehen.

Es wurde wissenschaftlich festgestellt, dass viel Essen eine Sucht ist. Nun wurde es aber eigentlich als Todsünde definiert, weil es viele Menschen gibt, die nichts zum Essen haben. Also eigentlich ist das Thema in der Sendung leicht verfehlt. Es ging hier eher um den Feeder, der selbst kaum etwas isst, aber andere durch ein hohes Übergewicht stark gefährden.

Interessante Story.  

Die 7 Todsünden: Hochmut

6. August 2007 um 14:51 Uhr

Ja, ja, der Hochmut kommt vor dem Fall. Diesmal wurde ein Fall betrachtet, der in der Sendung “die Bestie von Braunfels” hieß. Der Typ namens Sander hatte eine narzisstische Persönlichkeit. Wird sie gekränkt, wird man angeblich agressiv. So hat die Bestie Theresa getötet.

Angekündigt hatte Sander einen perfekten Mord unter den Pseudonymen MaxIQ und Leopoldloeb82 in Internetforen und Blogs. Er wählte eine beliebige Person zum Töten auf, zu der offenbar keine Verbindung bestand. Doch er machte Fehler und versagte. Als die Polizei ihn schnappen wollte sprang er aus dem Fenster und starb.

Interessante Story und die Aussage, dass Hochmut nicht gut ist, ist sicherlich richtig. Aber wieder mal wurde suggeriert, dass jeder Hochmütige für die Gesellschaft eine Gefahr darstellt. In einem Test wurden von Narzisten geäußert “wenn ich die Welt reagiere, wäre sie ein besserer Ort”. Ich halte das so etwas grundsätzlich nicht für verkehrt. Es zeugt von einem starken Selbstbewußtsein.  Aber erst wenn jemand sagt. “nur ich kann die Welt reagieren” wird es gefährlich.

Die 7 Todsünden: Neid

30. Juli 2007 um 09:57 Uhr

Diesmal war das Thema schon einleuchtender. Neid ist einer der schlimmsten Eigenschaften. Es wurde gezeigt, dass einem Neid zum Mörder werden lassen kann. Wer erfolgreicher ist, der wird aus dem Weg geräumt. Dabei sind eigene Mängel das eigentliche Problem.

Aber auch diesmal habe ich etwas zu meckern. In einem Test wurde ein Spiel gezeigt. Der Gewinner bekam einen Preis. Man hatte die Chance, die Spielsumme der Mitspieler zu reduzieren, wenn man etwas Geld dafür bezahlt. Das haben viele getan. Hier leuchtet mir der Bezug auf Neid aber nicht ein. Es gewinnt ja nur Einer. Hätte jeder einen Preis gewonnen, der eine bestimmt Summe erreicht, dann wäre das tatsächlich ein fragwürdiger Akt gewesen. Aber so hat man ja nur seine eigene Siegchance erhöht. Dann wäre “Mensch-ärger-dich-nicht” ja auch ein Spiel, das man mit Neidfaktoren spielt.

Neidisch ist man dann, wenn man Kandidaten bei ”Wer wird Millionär” nicht die Million gönnt. Kann also jeder selber ausprobieren.

Die 7 Todsünden: Wollust

23. Juli 2007 um 05:28 Uhr

Die neue Serie erinnert sehr an Galileo Mystery. Der gleiche Sprecher im Off und auch hier werden Geschehnisse analysiert.
Es geht um die sieben Todsünden, die um 590 n.C. herum Papst Gregor I. notiert hatte. In der ersten Folge ging es um die Wollust.
Die Frage lautet: kann Wollust einen zur gefährlichen Bestie machen?

Betrachtet wurde folgender Fall: ein Junge hatte in der Kindheit gesehen, wie seine Mutter mit ihrem Liebhaber Sex hatte. Als Folge davon (wie sich Psychologen in der Sendung äußerten), onanierte der Mann später bis zu 5 mal täglich, hatte Organsmusprobleme mit seiner späteren Freundin, wurde zum Dauer-Voyeur und brachte schließlich eine Frau um, die nach einer begangenen Vergewaltigung um Hilfe schrie.

Wissenschaftler sagen aus:  wer in einem Zeitraum von mindestens 6 Monaten öfters als 7 mal pro Woche einen Orgasmus hat, sollte sich Gedanken machen. Es wurde dann konkretisiert:  man wäre dann sexsüchtig, somit krank und dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft.
1 bis 6% der Menschen sind sexsüchtig. In Deutschland sind es 4 Millionen Menschen, davon 75% Männer.

Ein weiterer Spruch der Wissenschaftler und Psychologen: Onanie dient als Flucht vor Problemen.

Was wollte uns die Sendung sagen? Wer zu häufig an Sex denkt, der bringt auch Menschen um. Tut mir leid, ProSieben. Aber ich denke mal, dass eure Wissenschaftler einen Dachschaden haben. Vermutlich nutzen die zu wenig ihr Lustzentrum. Das halte ich für krank und gefährlich. 

Ich habe auch ein Gegenargument: 25% der Sexsüchtigen sind ja Frauen, also 1 Million allein in Deutschland. Müssten dann nicht 1 Million Morde durch Frauen begangen werden? Komischerweise habe ich davon nichts gehört. Das Vorurteil ist genauso schwachsinnig wie die Debatte um gewaltverherrlichende Spiele. Sicherlich gibt es in beiden Kreisen Gewalttäter. Doch das sind Ausnahmen. Und sie wären auch ohne Sex oder Spiele zu Gewalt bereit.

Was süchtig macht, muss nicht immer gefährlich für die Umwelt sein. Hier hätte ich von der Sendung ein wenig mehr Objektivität erwartet. Aber so war es eine reine Werbesendung für die katholische Kirche mit dem Fazit: denkt nicht an Sex, sonst kommt ihr in die Hölle.

Jericho: Serie wird unterbrochen

18. Juli 2007 um 09:09 Uhr

Man ist ja einiges von den Sendern gewohnt. Ist die Quote nicht ganz so wie erwartet, wird eine Serie mal eben knallhart abserviert und durch Wiederholungen bewährter Sendungen ersetzt. Oder sie verschwinden im Nachtprogramm.

In der Serie Jericho geht es um einen Atomanschlag in mehreren US-Städten. Nur die Stadt Jericho scheint verschont geblieben zu sein. Warum? Diese Frage soll in den nächsten Folgen beantwortet werden. Der Auftakt war ganz gut und spannend. In den letzten Wochen schleppte sich die Ereignisse ein wenig vor sich hin. In dieser Woche sind einige Bewohner in eine andere Stadt gefahren, um Medizin für einen kranken Vater zu besorgen. Dabei kam es zu Kämpfen mit Überlebenden dieser anderen Stadt. Eine sehr gute Folge, die auf einen spannenden und hoffentlich übersichtlichen Fortgang hoffen lässt. Denn daran hapert es oft bei dem Genre, wie auch Lost oder die nun wieder gestartete Serie 4400-die Rückkehrer zeigt: Ansätze und Ideen sind sehr gut, aber die Umsetzung wirkt manchmal etwas chaotisch.

Nun läuft Jericho aber nicht so wie erwartet. In den USA war sie auch nicht so der Hit. Also unterbricht Pro Sieben erstmal nach 14 Episoden am 20. August. Die restlichen 8 Folgen sollen erst später mit einer noch zu drehenden zweiten Staffel mit 7 Teilen gesendet werden.

Ob das so klug ist und der Zuschauer damit glücklich gemacht wird?