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Gülcan und Collien: was dazu wohl Alice Schwartzer sagt

“Dame” Alice Schwartzer würde sich wohl im feministischen Grab umdrehen, wenn sie denn schon eins hätte. Gülcan Kamps und Collien Fernandes ziehen aufs Land und tappen von einer Peinlichkeit in die nächste.

Was will uns die recht neue TV-Real-Serie auf ProSieben sagen? Zwei optisch durchaus attraktive Frauen tun alles dafür, um auf einem Bauernhof nicht arbeiten zu müssen. Ihr Business ist shoppen, schminken, faulenzen und dumme Sprüche reissen, die unter Hauptschulniveau sind.

Die Idee der Serie ist nicht neu. Die läuft auch international schon erfolgreich. Mir kann natürlich auch keiner erzählen, dass die beiden wirklich so naiv sind.  Sie wussten sicher im Vorfeld, was auf sie zukommt. Und das ist wahrlich nicht viel. Die wenige Arbeit im Heu ist eher Freizeit. Alles nur Show.

Die Frage ist: sind deutsche Frauen alle so? Und wenn ja: ist das schlimm oder nicht? Und die zweite Frage: warum tun sich die beiden das eigentlich an? Gülcan hat ihr Niveau schon nach einer “modernen” Hochzeitsarie bei den meisten Zuschauern auf den niedrigsten Stand gedrückt. Dass es doch noch tiefer geht, spielt dabei kaum eine Rolle.

Collien ist bislang nur beim Tanzen (oder war es Eiskunstlauf?) aufgefallen. Damals flog sie schnell raus. Nun möchte sie auch negativ auffallen.

Mir ist das wumpe. Ich sehe das weniger dramatisch. Sollen die beiden doch machen, was sie wollen. Sie bleiben mir - auf ihre Weise - trotzdem irgendwie sympathisch. Eine natürliche Frische, deren “Blondheit” Comedyzüge annimmt. 


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Der Beitrag wurde am 5. Juli 2008 um 14:15 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Real-Doku gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.