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The next Uri Geller: Vincent Raven gewinnt auch die Welt-Mentalistenwahl

Rabenvater Vincent Raven gewann nicht nur das Finale gegen Farid und Nicolai Friedrich. Er gewann auch gegen seine amerikanische, israelische und belgische Konkurrenz in einer Weltshow.

Dabei bot Vincent nicht mal sooo viel Faszinierendes. Die Begegnungen mit der Anderswelt wirkten eher auf theoretischer Ebene. Einige Performances gingen schief oder waren recht offensichtlich. Selbst der Rabe wirkte eher desinteressiert. Sein Erfolg geht wohl eher von seiner Wirkung aus. Sein Outfit, seine Stimme und die Show erzeugen schon sehr viel Mystik. Bei Raab zeigte er dann auch mal ein sehr humorvolles Gesicht.

Farid begeisterte zum Schluß noch mal mit einem Outdoor-Trick, in dem er ein Auto schweben ließ. Nicolai Friedrich sah die Razzia bei Münchener Banken in Folge des Lichtenstein-Skandals voraus.

Interessant waren die Versuche, dem Zuschauer durch Gedankenkraftein Symbol und eine Koffernummer zu übermitteln. Nicht nur bei der Mehrheit der Zuschauer sondern auch bei mir kam es ruchtig an.

Man kann also von Tricksereien denken, was man will. Es gibt eine Möglichkeit, Gedanken und Impulse zu übermitteln, sowie das Unterbewußsein zu steuern. Das kann aber im Prinzip jeder, wenn man es nur will. Mentalisten machen daraus jedoch eine gelungene Show und mixen diese mit nicht immer ganz korrekten Hilfsmitteln.

Es wird eine weitere Staffel der Show geben.


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Der Beitrag wurde am 10. März 2008 um 04:53 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Casting gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.