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Big Brother: Adrian wurde rausgemobbt

16. Januar 2008 um 09:10 Uhr

Eine Woche Big Brother ist vorbei und schon gibt es einen Skandal.
Was war geschehen? In der Livesendung am Montag verkündete Charlotte kurz und knapp, dass Adrian das Haus “freiwillig” verlassen habe.
Eine Begründung gab es in der Sendung nicht. Ein Statement von ihm: nein.
Bilder vom Auszug: nein. Der Zuschauer wurde im Unbewussten gelassen. Das allein ist schon eine Frechheit gegenüber den Zuschauern.

Was hatte RTL2 verschwiegen? Das konnte man nur in der Presse um in Internet verfolgen. Bereits am Mittwoch hatte Adrian in einer Diskussion um Vorlieben in Sachen Liebe machte er den unüberlegten Spruch, dass er auf 1jährige stehe. Alleine diesen als “pädophilen Witz” beschriebenen Satz muss man lange suchen.
Einge Forenteilnehmer, die diesen Ausspruch mitten in der Nacht in der Liveübertragung von Premiere gehört haben , regten sich über diesen schlechten Scherz massiv auf.

Adrain wurde danach anscheinend zum Psychiater zitiert, wo er laut Pressemeldungen beteuerte, dass der Spruch nicht ernst gemeint sei und einer von vielen unüberlegten Aussprüchen sei, die man ständig in der deutschen Öffentlichkeit hört.

Doppelmoralig, wie nun mal die deutsche Bevölkerung und vor allem die Medien sind, wurde nun über Adrian hergezogen. RTL2 legte ihm nahe, das Haus zu verlassen. Das erfolgte dann auch - angeblich im gegenseitigen Einverständnis.
Wie glaubhaft diese Aussage ist, merkte man in der Montagslivesendung, als die übrigen Bewohner ihre Meinung über den Auszug mit versteckten Andeutungen kundgaben.

Wir halten diesen Auszug für ein Mobbing. Natürlich war der Sprich unterste Schublade. Dem kann man aber mit Argumenten begegnen. Zudem gibt es die Möglichkeit, den Adrian bei Gelegenheit rauszuwählen.

Allerdings ist es ein Schritt in die völlig falsche Richtung, wenn man solche Sprüche, die keine einzigen Kinder schaden, scharf verurteilt, während gleichzeitig Kinder weiterhin tatsächlich misshandelt werden.  Solche Aktionen bewirken nur einen Schein: “wir tun ja was”. Das wirkliche Grauen kann ungehindert weiterbestehen und sogar gesteigert werden.

Wäre RTL2 konsequent, müssten praktisch alle Bewohner gehen. Wie sagte Bianca doch so schön “Da kommt nur Rotze raus”. Beleidigung, schmutzige Wörter, Haß…. wo bleibt hier der Rauswurf?

Warum fordern die Dresdner bei Rebeccas Spruch “in Dresden ist keiner reich” nicht den Rauswurf? Also, RTL2: raus mit Rebbecca. Sie hat die Ossis mut ihren Bananenwitzen stark beleidigt.

Und wie war das mit Melly und der Hafennutte gegenüber Isi? Als Nutten dürfen Menschen also bezeichnet werden (Achtung: auch in diesem Fall wäre ich natürlich gegen einen Rauswurf - es zeigt aber die Unverhältnismässigkeit).

Und wie sieht es mit den Rauchern aus? Ein Vorbild für die Kinder? Nein! Raucher dürfen Kleinkinder im TV ruhig was vorqualmen. Wohin ein späterer Entzug der Droge führen kann, zeigt ja Rebeccas Verhalten. Aber nein, Big Brother lässt die Bewohner weiter rauchen. Dabei sterben jährlich kleine Kinder an den Folgen von Nikotin und Passivrauchen oder bekommen Asthma und ähnliches.

Big Brother zeigt eigentlich die Wirklichkeit, wie sie in deutschen Landen tatsächlich vorkommt. da fallen naturgemäss auch Sprüche, die nicht politisch korrekt sind. Doch nun haben wir den “Autobahn”-Fall. Weder Autobahn noch 1jährige sind in Deutschalnd erlaubte Wörter. Big Brother hat sich auf das Niveau von Kerner heruntergestuft. Jetzt muss sich jeder Bewohner vorher überlegen, was er sagt. Damit wird Big Brother zum absoluten Schauspiel. Keinem kann man mehr glauben.

Ist das das Ziel von RTL2? Sollen alle Bürger nur noch eine Einheitsmeinung haben? Der endgültige Tod der Meinungsfreiheit?
Bei uns haben die Macher genau das Gegenteil erreicht. Volle Rückendeckung für Adrian. Wer ihn beobachtet hat, hat gemerkt, welche hochwertigen sozialen Aspekte er hat. Noch am letzten Tag setzte er sich für die “Schwachen” Melly und Anki ein. Ich wäre froh, wenn es mehrere solcher anständigen mitfühlenden Adrians in Deutschland geben würde. Dann würden auch nicht so viele Kinder von schlagenden und drogenabhängigen Eltern oder streitwütigen Jugendlichen misshandelt werden.

Big Brother hat jedoch die Chance verpasst. Hätte er doch eine Extra-Challenge zugunsten eines Kindergartens oder so machen sollen… oder hätten die Zuschauer entschieden… Nein, sie beugen sich einigen wenigen Usern, die mitten in der Nacht mit offener Hose vor Premiere sitzen, und die Bewohner beim Ausziehen zusehen wollten. Soviel zur Doppelmoral.

Wir wünschen Adrain alles Gute auf zukünftigen Wegen. Wandere am besten aus in ein Land mit weniger Maulkorbverordnung.

Zurück zum aktuellen Geschehen. Melly und Rebecca wurden scheinnominiert.
Ansonsten ist noch alles relativ ruhig.

Hier meine aktuelle Wertung:

1 Kevin - der ruhende Pool
2 Naddel - die “normalste”, sehr sympathisch und natürlich
3 Rebecca - wirkte am Anfang sehr künstlich und abgehoben, inzwischen entdecken wir ihre positiven Seiten - und ihre Augen sind Bambi-like
4 Adrian - noch in der Liste drin - der soziale Aspekt der Show
5 Melly - sie wollte ihre Zicken-Allüren loswerden, bekommt viel Maulkörbe und Tritte, lässt aber auch viel los - zudem zu eifersüchtig und intolerant
6 Alex - noch gar keine Macken erkennbar
7 Anki - ihre Stimme sollte sie vielleicht mal operieren lassen - ansonsten zu hibbelig, aber ganz nett
8 Marcel - der Sachse ist ganz neu drin - ein Paradiesvogel
9 Hassan - er hält sich ja noch zurück, schwer einzuschätzen
10 Isi - im Sturzflug nach unten - irgendwie zu unwirsch
11 Bianca - die Ruhe vor dem Sturm - noch lässt sie ihre Krallen drin, aber ich denke, bald geht’s los

  

Ich bin ein Star: das Leiden des Ross

um 09:10 Uhr

“Ich bin ein Star - holt mich hier raus” läuft zum dritten Mal wie ein geschnitten Brot. Die eigentlichen Stars sind jedoch die Moderatoren. Dirk Bach fand ich früher für wenig humorlos. Durch seine Moderationen bewies er seine Schlagfertigkeit und den knuddeligen Humor. Auch Sonja Zietlow kommt in dieser Sendung endlich voll aus sich heraus. Ein gelungenes Paar, das Spaß macht.

Von “Stars” bei den Dschungelbewohnern zu sprechen, fällt schon etwas schwer.
Es gab auch schon ein paar blaue Flecken und natürlich Dschungelprüfungen. Zunächst durfte Lisa Bund ran. Da sie es aber ganz gut machte, wurde Ross Antony nun von den Zuschauerm zum Dauerteilnehmer ausgewählt. Der Sänger findet das wenig lustig.

Unsere aktuelle Sympathietabelle:
1 Lisa Bund, Sängerin, Luxus: Kopfkissen, Tagescreme
Unglaublich. Bei DSDS galt sie noch als Zicke. Diesen Ruf wollte sie nun im Dschungel ändern. Bislang ist ihr das wirklich gelungen. Sie ist das nette Nesthäkchen. Da soll noch einer sagen, die Teilnahme bringe nichts.
2 Michaela Schaffrath, Schauspielerin, Luxus: Kuscheltier, Nackenkissen
Die ehemalige Gina Wild gibt sich hier sehr natürlich und sympathisch.  
3 Bata Illic, Sänger, Luxus: Talisman, Nackenkissen
Das Idol meiner Jugend faulenzt hier sehr schön…
4 Björn-Hergen Schimpf, Moderator, Luxus: Bartschere, Bibel
5 DJ Tomekk, Hip-Hopper, Luxus: Massageöl, DJ Tomekk-Flagge
6 Eike Immel, Nationaltorwart, Luxus: Deo, Haargel
7 Julia Biedermann, Schauspielerin, Kissen, Lippenpflegeset
8 Isabel Edvardsson, Moderatorin, Luxus: Creme, Schminkpalette
9 Barbara Herzsprung, Designerin, Luxus: Kissen, Pareo Tuch
10 Ross Antony, Sänger, Luxus: Kuscheltier, Kissen

Stars auf Eis: Bürger Lars Dietrich im Krankenhaus

um 09:09 Uhr

Bürger Lars Dietrich holte mit seiner Partnerin Susanne Peters trotz eines Katastrophenlaufs den Tagessieg. Dabei stürzte Bürger Lars häufig. Er holte sich sogar einen Bruch, den er aber erst nach dem Lauf feststellte. Er bekam einen Gips.
Vermutlich wird er nicht mehr teilnehmen können. Eine weitere Chance für Yvonne Schröder, die ausgeschieden ist?

Christina Surer + Norman Jeeschke 15,4/16,5 = 31,9 (7 + 6 = 13)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 14,9/16,4 = 31,3 (5 + 5 = 10)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 15,3/16,3 = 31,6 (6 + 3 = 9)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 12,6/14,3 = 26,9 (1 + 7 = 8)
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 14,9/16,3 = 31,2 (4 + 4 = 8)
Patrick Bach + Denise Biellmann 14,5/14,8 = 29,3 (2 + 2 = 4)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 14,3/15,2 = 29,5 (3 + 1 = 4)

TV Total: die Schweiz flippt aus

um 09:09 Uhr

Stefanie Heinzmann heißt die Siegerin der TV Total Talentshow. Mit “My man is a mean man” begeisterte die junge Schweizerin das Publikum.
Gregor wurde Zweiter, vor Steffi und Mario.

Persönlich hätte ich Gregor als Sieger gesehen. Die frische Art von Steffi überzeugt zwar live, aber ob man den Song lange auch auf CD hören mag….?

Die ultimative Chartshow: Schlagerstars

um 09:09 Uhr

Was war das für eine schöne Schwelgshow. Die DDR-Sängerin Inka saß mit im Studio. Und sie wirkte mit ihren über 40 Jahren hübscher als damals mit 20.
Ansonsten war Party im Studio. Tolle Erinnerungen mit folgender Liste: 

30 Rex Gildo
29 Wolfgang Petry
28 Andrea Jürgens
27 Costa Cordalis
26 Marianne Rosenberg
25 Katja Ebstein
24 Nino de Angelo
23 Christian Anders
22 Bata Illic
21 Frank Farian
20 Heino
19 Jürgen Drews
18 Mireille Mathieu
17 Ulli Martin
16 Juliane Werding
15 Nicole
14 Dschinghis Khan
13 Chris Roberts
12 Roy Black
11 Jürgen Marcus
10 Tony Marshall
9 DJ Ötzi
8 Udo Jürgens
7 Michael Holm
6 Peter Maffay
5 Roland Kaiser
4 Howard Carpendale
3 Peter Alexander
2 Bernd Clüver
1 Vicky Leandros

The next Uri Geller: von Raben, Löffel und einem Herzstillstand

11. Januar 2008 um 07:21 Uhr

Das Phänomen Uri Geller hat Deutschland mal wieder voll im Griff.
Das Schöne daran: es funktioniert. Bei einem Freund, der an solchen “Hokuspokus” vorher nie geglaubt hat, lief seine kaputte Uhr wieder, als Uri im TV auftrat.

In dieser Sendung geht es aber eher um einen Nachfolger. Statt “next Topmodel” wird nun der neue Mentalist gesucht.
10 Kandidaten stellen sich vor. Die ersten 5 hatten ihren Auftritt am Dienstag. Einer schied danach bereits aus.

Unsere Favoriten:

Nicolai Friedrich (31)
Der Hobby-Flieger kann Gefühle und Gedanken übertragen. Die beiden skeptischen Promis Jochen Vogel und Sonya Kraus spielten die Versuchskaninchen.
Und es funktionierte: Sonya fühlte das Streicheln an Jochens Arm. Jochen wählte dann das Bild einer Sonne und übertrag seine Gedanken an Sonya. Klappte auch.
Das hat man zwar schon oft gesehen, aber es zeigt immer wieder, dass eine Gedankenübertragung möglich ist.
Das trifft natürlich nicht auf die Kritiker zu, die alles mit Tricks erklären wollen.

Vincent Raven und sein Rabe
Die Promis haben ihre Lieblingszahl und eine Frage an einen Toten auf ein Blatt Papier geschrieben, das später verbrannt wurde.
Vincent nannte die Zahl und die Frage. Die Antwort aus dem Reich der Toten übermittelte der Rabe.
Zahl und Fragen klappten. Die Antworten waren jedoch sehr vage.
Hier muss man mal abwarten, was die beiden in Zukunft bieten. Grundsätzlich interessant. Von der Umsetzung her glaube ich eher an einen Trick, bzw. an ungenaue Angaben, weil in der kurzen Zeit keine Resonanz aus dem Jenseits zu erwarten war.

Hayashi (34)
Der asiatische Kampfkünstler brachte den altbekannten Vortrag mit den 5 Zylindern. Unter einem steckte ein Messer.
Mindestens zweimal ging dieser Trick schon schief. Eigentlich ein Beleg dafür, dass das mehr als ein simpler Trick sein muss.
Mit unverbundenen Augen kann man sicher einen Zylinder markieren oder auch mit technischen Mitteln hantieren. Stefan Raab probierte das z.B. erfolgreich aus.

Vivian Sommer & Olaf Kohrs
Sie hat ihre Augen verbunden und kann durch die Augen ihres Partners sehen.
So sah sie viele Gegenstände aus dem Publikum.
Hier bin ich selber aber sehr skeptisch, da der Olaf seltsame Fragen und Sätze formulierte. Das könnte eine Art Code sein.
Aber auch so wäre das eine durchaus gute Leistung, sich diese Codes auszudenken und zu merken.

David Goldrake (34) aus Luxemburg
Der Schocker des Abends. David spielte mit dem Tod. Er brachte sein Herz 30 Sekunden zum Stillstand und ließ es dann wieder schlagen.
Skeptiker meinen, dass das auch scheinbar durch einen Golfball möglich ist, der unter den Achseln liegt.
Dann wäre sein Schwächeanfall danach aber eine große schauspielerische Leistung.
So oder so fand ich das aber recht makaber. Nichts für schwache Nerven.

Insgesamt eine faszinierende Show.
Esoteriker als auch wissenschaftliche Skeptiker kamen voll zu ihrem Zuge.
Auch wenn meine kaputte Fernbedienung und meine defekte Festplatte trotzdem nicht funktionierten bin ich grundsätzlich von übersinnlichen Fähigkeiten überzeugt.
Ob einer der Darbietungen mental oder durch einen irdischen Trick verursacht wurde, spielt im Grunde keine Rolle. Beides hat eine gewisse Faszination.
Und man sollte auch keinem als Trickbetrüger beschimpfen. Es behauptet ja fast niemand, dass er diese Fähigkeiten wirklich hat. Gerade Uri Geller macht ja selber ein Rätsel daraus, ob das nun alles Trick ist oder nicht.
 
Sehen wir es also einfach als Show an. Aber trotzdem sollten Menschen versuchen, die eigenen Fähigkeiten zu finden und diese dann auch positiv zu nutzen. Diese Show könnte ein Anlass dafür sein.

Big Brother: Start der Staffel 8

um 06:34 Uhr

Am Montag ging Big Brother in die 8. Runde. Statt Container gibt es nun eine zweistöckige Studiowohnung mit Wendeltreppe.
Es gibt einen reichen Bereich mit viel Luxus, u.a. Swimming-Pool und Sauna, aber auch einen richtig vergammelten armen Teil.
Die “Reichen” müssen die Wochenaufgaben lösen. Dafür erhalten die “Armen” mehr Verpflegung.

Moderiert wird die Geschichte wieder von Charlotte Karlinder, die jedoch hochschwanger ist. Dafür springt in den nächsten Wochen Miriam Pielhau ein.
Jürgen Milski moderiert wieder die Außenbeiträge.

Laut Vorab-Info soll Big Brother diesmal mehr Intelligenz bieten. Trifft das auf die neuen Bewohner zu? Nach einigen Tagen möchten wir mal unser erstes Fazit veröffentlichen.

Unsere aktuelle Sympathietabelle:

1. Kevin (25), Verkäufer, St. Augustin, 1.FC Köln-Fan, armer Bereich
Das ist sozuasgen der Knuddelbär der Staffel. Ein rheinischer Pfundskerl, der offen seine Gefühle zeigt. Zu Beginn ist er eher traurig, weil er sich nicht von seinen Verwandten verabschieden durfte. Außerdem zog er freiwillig in den armen Bereich.
Er bandelt etwas mit der strengen Bianca an, was evtl. später für ihn gefährlich werden könnte. Ich glaube kaum, dass er sich dann noch so auslvben kann.
2. Melly (19), Kellnerin, sportlich, reicher Bereich
Das Nesthäkchen. Sehr attraktiv und charmant. Ihr großer Nachteil ist jedoch ihre Eifersucht. Sie ist bereits verlobt und möchte nicht, dass sich ihr Freund andere Frauen anschaut.
Als Freund würde ich mit der Hochzeit noch einige Jahre warten. Sonst könnte es auch hier gefährlich werden.
Ferner sollte sie froh über ihre Doom Doom sein und sich nicht nach größeren sehnen. Passt alles wunderbar.
3. Alex (32), Promoter, Bayern (geb. Österreich), Hundefreund, gebunden, reicher Bereich
Tierfreunde sind auch meine Freunde. Der Alex fiel bislang nicht weiter auf. Macht einen sympathischen Eindruck und kann von Mängeln der Mitbewohner profitieren.
4. Isi (26), Tänzerin, Mülheim, sexy, armer Bereich
Die Gogo-Tänzerin machte zunächst einen recht toleranten und selbstbewussten Eindruck. Mittlerweile merkt man aber, dass sie innerliche Blockaden hat. Sie fühlt sich durch eindeutig harmlose gemeinte Sprüche von Melly beleidigt. Das mag daran liegen, dass sie keine Menschenkenntnis hat oder ihre Unsicherheit nur verbirgt.
Dadurch verliert sie aber Platz auf Platz.
5. Adrian (28), Barkeeper, Bayer mit Tattoo, Frankfurt-Fan, gebunden, reicher Bereich
Er könnte so eine Geheimfavorit für diese Staffel sein. Macht einen ganz netten Eindruck, auch wenn er vielleicht etwas arrogant wirkt. Mal schauen, wie er sich so entwickelt.
6. Hassan (23), Mechaniker, Libanon, gepflegt, sportlich, selbstbewusst, armer Bereich
Wirkt etwas oberflächlich. Hat z.B. für die Probleme von Kevin kein offenes Ohr.
7. Rebecca (25), Kellnerin, Wiesbaden, findet sich toll und schön, armer Bereich
Na, diese Dame ist ja das Selbstbewusstsein in Person. Sie fühlt sich als die Schönste. Oder wie sie sagt: zu 99%.
Unattraktiv ist sie sicherlich nicht. Aber das Herz fühlt ja mit. Und da kommt nicht viel.
8. Bianca (34), Erzieherin, Berlin, reicher Bereich
Eine Zicke braucht die Sendung ja. Und Bianca weiß auch, dass sie eine ist. Wen erzieht sie eigentlich? Die armen Kinder…
Und schon am zweiten Tag hat sie sich mit Adrian in der Wolle. Nur auf Terz aus. Nein, solche “Frauen” braucht die Welt nicht.

SAT1-Fun-Freitag: die neuen Comedies

um 06:12 Uhr

Freitag ist Fun-Tag. Es wimmelt nur so von Sketch-Serien, vor allem auf SAT1.
Bislang war Pastewka das Maß aller Dinge. Gerade die Humorlosigkeit von Bastian Pastewka überzeugte.
Schade, dass die dritte Staffel beendet ist.
Seit letzte Woche gibt es neuen Stoff. Hier unsere Kritik:

3 ein Viertel:
Marcus Maria Profitlich, Roland Riebeling und Volker Büdts spielen in dieser Comedy 20 verschiedene Rollen im Essener Stadtteil Schraubstock.
Die Idee ist ganz gut, die Umsetzung ganz ok. Vor allem Marcus besticht mit seiner schauspielerischen Leistung.
Nicht so gelungen sind die Gags. Manche sind ganz lustig, aber großteils sind sie doch eher flach.

Das iTeam - Die Jungs an der Maus:
Diese leider nur 6teilige Serie spielt in einer IT-Firma. Oswald Bornholm ist der Chef (gespielt von Sky du Mont). Er hat nicht wirklich Ahnung von Technik. Bei ihm steht der Teamgeist an erster Stelle.
Auch die neue Teamleiterin ist eher zufällig in ihre Position gerutscht.
Gegen diese beiden müssen die beiden echten Experten im Hardware-Lager ankämpfen.
Der Auftakt verlief unerwartet humorvoll. Das mag aber auch an der Branche liegen, wenn man als Zuschauer die Alltagsprobleme eines IT-Technikers kennt.
“Haben Sie schon versucht, den Stecker reinzustecken” ist ein realer Running-Gag. Die Pointen sitzen auf den Punkt.
Grandios! Bleibt nur zu hoffen, dass die Serie auch bei branchenfremden Zuschauern gut ankommt.

Two Funny - die Sketch-Comedy:
Judith Richter und Alexander Schubert spielen hier kleine Sketche. In der Art gab es schon sehr viele Comedy-Serien.
Doch in dieser Reihe sieht man einen durchaus qualitativen Quantensprung. Die meisten Pointen waren richtig gut und ich konnte oftmals nicht nzr schmunzeln, sondern richtig lachen.
Hätte es diese Serie schon vor 20 oder 30 Jahren gegeben, wäre sie heute wohl unvergessenere Kult. Heutzutage verpufft sie leider im großen Serien-Becken.
Eigentlich schade.

Sketch-News (samstags):
Eigentlich sollte die Show mit Axel Stein, Tanya Neufeldt und Arnd Cremer die Ereignisse der Woche parodieren.
Doch davon merkt man nicht viel. Es sind hier triviale Gags, die man schon oft in dieser Form gesehen hat.
Gerade hier merkt man den deutlichen Unterschied zu Two Funny. Der Gagschreiber der Sketch-Comedy hat es drauf, der von den Sketch-News eher nicht.

Fazit: Das iTeam und “Two Funny” sind eine echte Bereicherung für SAT1, auch wenn sie Pastewka trotzdem nicht ernsthaft ersetzen können.
Die beiden anderen Neustarts sind durchaus verzichtbar.

Promi ärger dich nicht: Claude-Oliver räumt ab

10. Januar 2008 um 17:20 Uhr

Der vierte Anlauf des Mega-Events lief überraschend flüssig ab.
Aber der ganz große Reiz ist raus, zumal diesmal auch wenig reizvolle Promis am Start waren.

Gewonnen hat das grüne Team von Claude-Oliver Rudolph.

Hier die Teams:

Grün:
Claude-Oliver Rudolph
Torsten Heim alias Toto
Nina Vorbrodt
Jürgen Drews

Rot:
Estefania Küster
Olivia Jones
Bürger Lars Dietrich
Annemarie Warnbross

Blau:
Ingo Lenßen
Thomas Weinkauf alias Harry
Nadine Krüger
Jana Ina

Gelb:
Gitte Haenning
Gaby Decker
Marco da Silva
Giovanni Zarella

Die nervigsten Deutschen 2007

um 17:12 Uhr

Wie jedes Jahr präsentierte ProSieben wieder die Anti-Stars des Jahres.
Aber wo war Ingolf Lück?
Diesmal moderierten Elton, Oli P. und Ingo Appelt.

Die meisten Namen sind nicht unerwartet, auch wenn ich andere weiter oben gesehen hätte wie z.B. Schäuble, Kerner, Schönenberger oder Barbara Meier.

Die Reihenfolge:
1 Gülcan Kamps
2 Bill Kaulitz
3 Knut
4 Dieter Bohlen
5 Bushido
6 Detlef D! Soost
7 Mark Medlock
8 Eva Herman
9 Yvonne Catterfeld
10 Hartmut Mehdorn
11 Boris Becker
12 LaFee
13 Jimi Blue Ochsenknecht
14 Claudia Effenberg
15 Sido
16 Angela Merkel
17 Prinz Foffi von Hohenzollern
18 Lorenzo
19 Stefan Raab
20 Jan Ullrich
21 Frederic von Anhalt
22 Uli Hoeneß
23 Oliver Pocher
24 Gabriele Pauli
25 Monrose
26 Lothar Matthäus
27 Tim Mälzer
28 Mario Barth
29 Manfred Schell
30 Roger Cicero
31 Heidi Klum
32 Erik Zabel
33 Elton
34 Fiona Erdmann
35 Max Buskohl
36 Stefan Effenberg
37 Nadja Abd El Farrag
38 Ben Becker
39 Sarah Connor
40 Wolfgang Schäuble
41 Ralf Schumacher
42 Thomas Gottschalk
43 Oliver Petszokat
44 Cinema Bizarre
45 Olivia Jones
46 Veronica Ferres
47 Johannes B. Kerner
48 Jürgen Drews
49 Katarina Witt
50 Peyman Amin
51 Lukas Pudolski
52 Oliver Geissen
53 Verona Poth
54 Harald Schmidt
55 Herbert Grönemeyer
56 Barbara Meier
57 Michael Wendler
58 Nena
59 Miroslav Klose
60 Gunter Gabriel
61 Florian Silbereisen
62 Mickie Krause
63 Regina Halmich
64 Marianne & Michael
65 Christoph Daum
66 Harald Glöökler
67 Djamila Rowe
68 Verena Kerth
69 Franziska von Almsick
70 Edmund Stoiber
71 Monica Ivancan
72 Lisa Bund
73 Matthias Reim
74 Anne Will
75 Heino
76 Michaela Schaffrath
77 Ursula von der Leyen
78 Rolf Zuckowski
79 Kim Frank
80 Kurt Beck
81 Henry Maske
82 Papst Benedikt
83 Katja Ebstein
84 Maxi Arland
85 Klaus Wowereit
86 Kai Ebel
87 No Angels
88 Caroline Beil
89 Florian Henckel von Donnersmarck
90 Florian
91 Thomas Hackenberg
92 Marcus Eberhardt
93 Oliver Beerhenke
94 Katja Riemann
95 Marco Schreyl
96 Susanne Fröhlich
97 Horst Seehofer
98 Barbara Schöneberger
99 Oliver Kahn
100 Sebastian Kamps

Schlag den Raab: Stefan war konzentrierter

um 16:50 Uhr

Und schon wieder müssen wir über ein Raab-Event sprechen. Er macht einfach jede Menge.
In dieser Sendung gewann er gegen Gene nach 15 Spielen.

1. Kerzen 1:0
2. Wer liebt wen 1:2
Unfassbar, dass Leute wissen, wer mit wem liiert ist. Interessiert mich wenig. Hauptsache, die Paare sind glücklich miteinander.
3. Der Greifarm 4:2
Das Spiel mit dem Bagger. Raab zerbretterte erst mal sein Gefäss, in das er Teddies legen sollte.
4. Seilspringen 1:10:89 / 1:25:11 für 150 Sprünge 8:2
5. Lotto 13:2
ein reines Glücksspiel - hiernach führte der Kandidat schon deutlich
6. Stimmen erkennen 13:8
da war ich auch schnell dabei
7. Hochsprung 20:8
klares Spiel für Gene, einem Hochsprungmeister
8. Blamieren oder Kassieren 20:16
9. Bullen reiten 29:16
10. Autorennen 29:26
11. Rollbrett 29:37
12. Wer weiß mehr 29:49
13. Pusteball 42:49
14. Wo liegt was 56:49
15. Klackern 56:64
Hier war sich Gene wohl zu sicher. Er klackerte zu lässig. Plötzlich ging es in die Hose und die Million war futsch.

TV Total Pokernacht: Geld geht in die Schweiz

um 16:39 Uhr

Ein großes TV-Event ist weiterhin die Pokernacht. Überraschend gewann DJ Bobo, der sich sehr zurückhielt. Elton hatte ein starkes Comeback.
Stefan Raab spielte zwar nicht schlecht, hatte aber am Ende viel Pech.

Das Ergebnis:
1 DJ Bobo
2 Elton
3 Reiner Callmund
4 Wildcard-Gewinner Kai
5 Julia Stinshoff
6 Stefan Raab

Stars auf Eis: die Robbe von Bürger Lars Dietrich

um 16:29 Uhr

Bei manchen Sendungen fragt man sich, ob Fortsetzungen unbedingt sein müssen.
Ich schaue Stars auf Eis Nummer 2 nur, um mitschreiben zu können.
Selbst Kati Witt hat ihren Reiz mittlerweile verloren. Und das Angebot an Stars reißt mich nicht gerade vom Hocker.
Lediglich Bürger Lars Dietrich bietet so etwas wie Show. Jetzt schon legendär: sein Robbe, die eher unfreiwillig zustande kam.
Ansonsten drücke ich mal Switch-Star Susanne Pätzold die Daumen.
Es gab aber auch schon Zickenkrieg - leider nicht auf dem Eis.

Alle bisherigen Ergebnisse (das jeweils letzte Paar schied aus):

1. Sendung:
Christina Surer + Norman Jeeschke 13,4/13,9 = 27,3 (10 + 9 = 19)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 12,0/12,6 = 24,6 (6 + 10 = 16)
Patrick Bach + Denise Biellmann 13,0/13,4 = 26,4 (8 + 7 = 15)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 13,3/13,5 = 26,8 (9 + 6  = 15)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 10,6/12,7 = 23,3 (2 + 8 = 10)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 11,5/12,4 = 23,9 (4 + 5 = 9)
Verena Kerth + Rene Lohse 12,0/12,6 = 24,6 (6 + 2 = 8) 
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 12,6/13,2 = 25,8 (7 + 1 = 8)
Giulia Siegel + Jan Luggenhölscher 11,5/12,3 = 23,8 (3 + 3 = 6)
Boris Entrup + Darya Nucci 10,6/11,9 = 22,5 (1 + 4 = 5)
Jana Ina muss absagen wg. Armbruch, dafür Nina Bott

2. Sendung:
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 14,1/14,7 = 28,8 (10 + 9 = 19)
Patrick Bach + Denise Biellmann 12,9/13,5 = 26,4 (7 + 8 = 15)
Christina Surer + Norman Jeeschke 13,6/13,9 = 27,5 (9 + 5 = 14)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 12,6/13,1 = 25,7 (6 + 7 = 13)
Nina Bott + Vladmir Swetkov 11,0/12,3 = 23,3 (1 + 10 = 11)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 13,4/13,5 = 26,9 (8 + 3  = 11)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 11,7/12,8 = 24,5 (3 + 6 = 9)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 12,5/12,7 = 25,2 (5 + 4 = 9)
Giulia Siegel + Jan Luggenhölscher 12,2/12,7 = 24,9 (4 + 1 = 5)
Verena Kerth + Rene Lohse 12,1/11,5 = 23,6 (2 + 2 = 8) 
 
3. Sendung:
Christina Surer + Norman Jeeschke 14,3/15,0 = 29,3 (9 + 6 = 15)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 13,2/14,6 = 27,8 (6 + 8 = 14)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 14,4/14,9 = 29,3 (9 + 4  = 13)
Nina Bott + Vladmir Swetkov 11,2/12,3 = 23,5 (1 + 9 = 10)
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 14,2/14,7 = 28,9 (7 + 3 = 10)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 11,7/12,6 = 24,3 (2 + 7 = 9)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 11,6/14,6 = 26,2 (4 + 5 = 9) (Robbe)
Patrick Bach + Denise Biellmann 13,2/13,8 = 27,0 (5 + 2 = 7)
Giulia Siegel + Jan Luggenhölscher 12,2/12,9 = 25,1 (3 + 1 = 4)

4. Sendung:
Susanne Pätzold + Maurizio Margaglio 15,8/16,3 = 32,1 (8 + 8 = 16)
Frank Matthée, der Weddingplaner + Mikkeline Kierkgaard 14,6/15,7 = 30,3 (7 + 7 = 14)
Yvonne Schröder + Paul Pradel 14,7/15,5 = 30,2 (6 + 5 = 11)
Bürger Lars Dietrich + Susanne Peters 11,8/13,6 = 25,4 (2 + 6 = 8)
Patrick Bach + Denise Biellmann 13,2/15,0 = 26,8 (3 + 3 = 6)
Patrick Nuo + Pauline Schubert 14,4/14,6 = 29,0 (4 + 2  = 6)
Christina Surer + Norman Jeeschke 14,1/15,0 = 29,3 (5 + 1 = 6)
Nina Bott + Vladmir Swetkov 12,1/13,0 = 25,1 (1 + 4 = 5)

Wetten dass: die schmatzende Kuh

um 16:23 Uhr

Auch in dieser Ausgabe gab es wieder eine besondere Wette. Ein Bauer erkannte sein Kühe am Schmatzen.
Ferner sollten Autos auf einer Carrerabahn sekundengenau ins Ziel kommen, was aber mißlang.
Golfkugeln wurden am Geschmack erkannt, Kerzen wurden durch Druckwellen ausgeblasen und jemand hörte die Anzahl von Scheinen aus Automaten.
Zu Gast waren Lafer, Nicolas Cage, Mika, Til Schweiger, Piet Kocke und Kylie Minogue.

Menschen 2007 und Bilder und Emotionen: ein Vergleich

um 16:19 Uhr

Wie üblich holen sich ZDF und RTL zum Jahresende noch mal alle wichtigen Leute des Jahres ins Studio.
Wer war besser. Wir vergleichen:

Moderatoren:
Günther Jauch (RTL) ist ein Garant für gute Unterhaltung und Information.
Johannes B. Kerner (ZDF) hatte einen herben Aussetzer in seiner Herman-Sendung. Mittlerweile hat er sich dafür zwar entschuldigt, doch der Punkt geht klar an Jauch.

Musik:
Das ZDF holte DJ Ötzi mit dem Hit des Jahres “Ein Stern”. Dazu kam als besonderes Schmankerl die wohl älteste Band der Welt: die Zimmers - die Seniorenband aus England.
RTL hatte mit Herbert Grönemeyer ein ganz heißes Eisen im Rennen. Seal war jedoch nicht so der Reißer.
Die Hits des Jahres werden im ZDF von Passanten gesungen, bei RTL von den Prinzen als Medley.
Im direkten Vergleich gibt es ein Unentschieden.

Persönlichkeiten:
ZDF: Veronica Ferres, Bruce Darnell, Joachim Fuchsberger (80), deutsche Frauen-Fußball-Nationalmannschaft
RTL: Cordula Stratmann, Heiner Brand, Mark Medlock & Dieter Bohlen, Franz Müntefering, Florian Graf Henckel von Donnersmarck, Maria Furtwängler, Fabian Hambüchen, Harald Schmidt & Oliver Pocher, Henry Maske
Blacky und Bruce sind zwar zwei Schwergewichte, die Kerner aufbot, doch die Masse und teilweise die Qualität zählt für RTL.

Geschichten:
ZDF:
Knut
Überlebender, eines Fallschirmsprungs aus 4500 Meter
Wesley, der U-Bahn-Held
Bürger buddeln für Telekom DSL-Leitung
Dr. Michael Nagel, Anwalt von Marco, der im türkischen Gefängnis sitzt
Ehepaar, dessen Haus durch LKWs erstört wurde
Lohmeyer, Hotel-Manager gegen NPD-Versammlung

RTL:
Sydney-Fehlflieger
die “Wetten dass”-Brust-Zucker
Kambodscha-Heirat trotz HIV
Phuket-Flugzeugunglück
Kleinste Baby
Jan Hofer und die Frau, die falsch einparkte
Taliban-Geisel
Döner-Mafia-Aufdecker

Bei den originellen Geschichten des Jahres lag das ZDF vorne. Insgesamt jedoch ein kleiner Vorsprung für das Jauch-Spektabel.

Bambi: Kulturpreis für Hape Kerkeling

um 15:56 Uhr

Hape konnte es ja nicht fassen, dass ihm Harald Schmidt den Kultur-Bambi für seinen hervorragenden Bestseller “Ich bin dann mal weg” übergab.
Große Rührung auch beim Auftritt von Andrea Boccelli und Sarah Brightman zum Abschied von Henry Maske. “Time to say goodbye”.
Die weiteren Showacts waren James Blunt, Rihanna, Eros & Ricky Martin.
Im Vorfeld gabe es ja eine Menge Trubel um Tom Cruise. Davon war auf der Veranstaltung dann wenig zu spüren.

Hier folgen nun alle Huldiger und Preisträger:
Veronica Ferres: Armin Müller-Stahl
Hannes Jännecke: Ilvan Ingloria, Desperate Housewives-Star (TV-Serie int.)
Hans Dietrich Genscher: Königin von Jordanien (Ehre)
Heiner Lauterbach: Henry Maske (Comeback)
Hape Kerkelig (Kultur)
Heike Makatsch & Sebastian Koch: Matthias Schweighöfer, Katja Riemann (Film national)
Ulrich Wickert: Maybrit Illner (Information)
Bunte-Chefredakteurin: Johannes Heesters
Günter Netzer & Johannes B. Kerner: Dt. Frauenteam (Sport)
Eva Herzegova: Christopher Bailey (Mode)
Eva Padberg: Bon Jovi (Musik)
Sabine Christiansen: Dr. Markus Dewender (Engagement)
Tatort-Schauspieler: Die Flucht
Axel Milberg: Contergan-Film
Dr. Frank Schirmmacher: Tom Cruise (Courage)

Unsere Besten: Grönemeyer ist beliebtester Künstler

um 15:49 Uhr

Das ZDF hat mal wieder seine Zuschauer gebeten, die beliebtesten im weitesten Sinne deutschen Stars, zu wählen.

Das Ergebnis:
50 Sportfreunde Stiller
49 Michael Holm
48 Dschinghis Khan
47 Scooter
46 Katja Ebstein
45 Nicole
44 Hildegard Knef
43 Wir sind Helden
42 DJ Ötzi
41 Rio Reiser
40 Silbermond
39 Comedian Harmonists
38 Roland Kaiser
37 Rammstein
36 Ute Freudenberg
35 Hans Albers
34 Johann Sebastian Bach
33 DJ Bobo
32 Reinhard Mey
31 Peter Alexander
30 No Angels
29 Scorpions
28 Udo Lindenberg
27 Sasha
26 Die Fantastischen Vier
25 Böhse Onkelz
24 Die Prinzen
23 Tokio Hotel
22 BAP
21 Richard Wagner
20 Puhdys
19 Howard Carpendale
18 Die Toten Hosen
17 Falco
16 Pur
15 Die Ärzte
14 Schürzenjäger
13 Modern Talking
12 Rosenstolz
11 Höhner
10 Andre Rieu
9 Xavier Naidoo
8 Sarah Connor
7 Roy Black
6 Ludwig van Beethoven
5 Nena
4 Peter Maffay
3 Wolfgang Amadeus Mozart
2 Udo Jürgens
1 Herbert Grönemeyer

Erfreulich ist das hervorragende Abschneiden von Udo Jürgens, der ja eigentlich Österreicher ist.
Mozart ist meiner Ansicht zu überbewertet. Heutzutage hätte er wohl kaum eine Single in den Charts.
Überraschend, dass z.B. Westernhagen oder Jeanette fehlen. Aber auch nicht tragisch.
Von den DDR-Band hätte ich mir noch Karat und Karussell gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.

TV Total Turmspringen: Joey Kelly in Ekstase

um 15:42 Uhr

Erstmals trat Joey Jelly auch beim Turmspringen an, nachdem er schon im Wok und in anderen Fun-Sportarten glänzte.
Überraschend gewann er auch hier und flippte bei der Siegerehrung völlig aus, wobei er sonst doch eher sehr besonnen wirkt.

Das Ergebnis des Einzelspringens:
1 Joey Kelly
2 Britta Kamrau
3 Michael Meziani (Verbotene Liebe)
4 Daniel Aminati (Galileo)
5 Stefan Raab
6 Fiona Erdmann
7 Peter Imhof (MDR)
8 Marlene Lufen (SAT1 Frühstücksfernsehen)
9 Alexandra Rietz (K11)
10 Annabelle Mandeng

Im Synchronspringen begeisterten vor allem Stefan und Elton, die völlig daneben lagen und mit Bauchklatscher aufkamen.
Ein rundes Vergnügen.

Das Ergebnis des Synchronspringens:
1 Kai Böcking & Norbert Dobeleit
2 Lars Börgeling & Danny Ecker
3 Britta Kamrau & Ilka Semmler
4 Lars & Ande (Mundstuhl)
5 Peter Imhof & Joey Kelly
6 Klaas Heufer-Umlauf & Ben
7 Stefan Rabb & Elton
8 Miss Oktober & Miss April

Wer wird Millionär: Christian Rach scheitert an Jim Knopf

um 15:38 Uhr

Im letzten Prominentenspecial ging es wieder lustig zu.
Kaya Yaner war sehr genial, scheitert dann aber am Schlafittchen und holte 32.000 Euro.
Frank Plasberg kam immerhin bis zur Balkonpflanze Blaue Mauritius mit 64.000.
Anke Engelke holte alles heraus und konnte erst mit dem Belgier Luc Luycx nichts anfangen. Erfolg: 500.000 Euro.
Christian Rach, der Sternekoch scheiterte an Jim Knopf als 33. Nachfahren von König Kaspar. Er holte 125.000 Euro für einen guten Zweck ab.

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TV Total: Skandal um Stefanie aus Dortmund

um 15:33 Uhr

Der Casting-Wettbewerb von Stefan Raab neigt sich diese Woche seinem Finale.
Leider gab es im Laufe der Zeit einige unverständliche Rauswürfe. Ganz besonders krass war das Aus von Stefanie aus Dortmund, die eigentlich hätte gewinnen müssen.
Ich hoffe, sie wird trotzdem erfolgreich.
Im Finale sind nun Steffi, Stefanie, Mario und Gregor. Mein Favorit ist Gregor, wobei auch der Schweizerin Steffi ein ganz guter Song auf den Leib geschrieben wurde.
Stefanie ist zwar einen nette Erscheinung und rockt schön, aber ihr Stil ist mir ein wenig zu platt.
Und Mario kommt als Country-Star zwar gut rüber, aber sein Finalsong ist nicht gerade typisch country-like.

Popstars: Du bist in der Band

um 15:24 Uhr

Ist ja auch schon wieder länger her, dass Room 2012 gegründet wurde.
Erst flog noch Jenny raus, dann Norman und am Ende standen Christobal, Sascha, Julian und Tialda als Sieger bei den Sängern fest.
Warum die Band zunächst “Haunted” als erste Single ausgekoppelt haben, weiß wohl niemand. In den Singlecharts reichte das gerade mal für Platz 7.
Nun ist “Deutschlands heißester Liveact” auf Clubtour. Mal schauen, wie lange sie durchhalten. Potential ist durchaus da.

Dinner for One: the same procedure…

um 15:19 Uhr

Nach einer schöpferischen Pause melden wir uns im Jahr 2008 zurück. Ein frohes Neues!
Und wie in jedem Jahr gab es auch diesmal wieder zu Silvester “Dinner for One”. Diesmal kamen die dritten Programme auf insgesamt 300 Minuten Sendezeit, damit es auch wirklich niemand verpasst.
Mittlerweile gibt es ja auch einige regionale Varianten.
Gehen wir mal im Einzelnen darauf ein:

Deutschland:
Die bei uns bekannteste Fassung ist die NDR-Version vom 90. Geburtstag. Sie dauert 18 Minuten und stammt aus dem Jahr 1963.
Freddie Frinton und May Warden spielen die Hauptrollen von Butler James und Miss Sophie.

Schweiz:
Das ist im Prinzip die Urfassung von Dinner for One, die in der Schweiz aufgezeichnet wurde. Auch hier spielen Frinton und Warden die Hauptfiguren, sowie die verstorbenen Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom.
Allerdings läuft hier alles etwas schneller ab, einige Gags fehlen und die Sendung ist schon nach 11 Minuten vorbei.
Im Vergleich schneidet sie schlechter ab.

Platt:
In der plattdeutschen Variante aus Schwerin spielen Marga Heiden und Eberhard Bremer.
Die Sätze sind jedoch immer noch gut genug zu verstehen. Speisen und Getränke sind lokal zugeordnet.
Auch die Namen der Verstorbenen wurden entsprechende geändert.
Ich fand die Variante viel zu steif und irgendwie lustlos.

Hessisch:
Die hessische Variante wurde erstmals gezeigt. Sie hält sich sehr stark ans Original. Leider kommt der hessische Akzent zu wenig zur Geltung.
Also auch nicht so berauschend.

Ruhrpott:
Ja, die Rhein-Ruhrler wissen, was Humor ist. Das fehlende Tigerfell wurde ersetzt durch den Moderator, der einen Schutzhelm trägt.
Das Essen kommt vom Schnellimbiss in Plastikboxen.
Der Slang ist hier gut umgesetzt und “Dinner for Wan(ne)” macht einfach Spaß. Die Hauptrollen sind mit Thomas Rech und Silke Volkner gut besetzt.

Fazit: an das Original kommt wohl niemand vorbei, aber die WDR-Fassung ist ebenfalls jetzt schon Kult. Wie wäre es mit einer bayerischen oder sächsischen Version?
 
Jahr gab es auch diesmal wieder zu Silvester “Dinner for One”. Diesmal kamen die dritten Programme auf insgesamt 300 Minuten Sendezeit, damit es auch wirklich niemand verpasst. Mittlerweile gibt es ja auch einige regionale Varianten. Gehen wir mal im Einzelnen darauf ein: Deutschland: Die bei uns bekannteste Fassung ist die NDR-Version vom 90. Geburtstag. Sie dauert 18 Minuten und stammt aus dem Jahr 1963. Freddie Frinton und May Warden spielen die Hauptrollen von Butler James und Miss Sophie. Schweiz: Das ist im Prinzip die Urfassung von Dinner for One, die in der Schweiz aufgezeichnet wurde. Auch hier spielen Frinton und Warden die Hauptfiguren, sowie die verstorbenen Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom. Allerdings läuft hier alles etwas schneller ab, einige Gags fehlen und die Sendung ist schon nach 11 Minuten vorbei. Im Vergleich schneidet sie schlechter ab. Platt: In der plattdeutschen Variante aus Schwerin spielen Marga Heiden und Eberhard Bremer. Die Sätze sind jedoch immer noch gut genug zu verstehen. Speisen und Getränke sind lokal zugeordnet. Auch die Namen der Verstorbenen wurden entsprechende geändert. Ich fand die Variante viel zu steif und irgendwie lustlos. Hessisch: Die hessische Variante wurde erstmals gezeigt. Sie hält sich sehr stark ans Original. Leider kommt der hessische Akzent zu wenig zur Geltung. Also auch nicht so berauschend. Ruhrpott: Ja, die Rhein-Ruhrler wissen, was Humor ist. Das fehlende Tigerfell wurde ersetzt durch den Moderator, der einen Schutzhelm trägt. Das Essen kommt vom Schnellimbiss in Plastikboxen. Der Slang ist hier gut umgesetzt und “Dinner for Wan(ne)” macht einfach Spaß. Die Hauptrollen sind mit Thomas Rech und Silke Volkner gut besetzt. Fazit: an das Original kommt wohl niemand vorbei, aber die WDR-Fassung ist ebenfalls jetzt schon Kult. Wie wäre es mit einer bayerischen oder sächsischen Version?